Studienfahrt nach Krefeld-Linn
| Kursnummer | 261-31002 |
| Beginn | Sa., 09.05.2026, 09:30 - 18:30 Uhr |
| Kursgebühr | 92,50 € das Kursentgelt beinhaltet die Anreise mit dem Bus, Eintrittsgelder, eine Führung sowie das Mittagessen |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
Armin Meißner
Gabriele Müller |
Linn (heute ein Stadtteil vom Krefeld) hat eine lange und bewegte Geschichte. Da es vom Krieg weitgehend verschont wurde und sich die Denkmalpflege erfreulicherweise früh um die Erhaltung des alten Ortsteils bemüht hat, bietet sich heute ein reizvolles Ensemble historischer Bauten aus verschiedenen Jahrhunderten dar. Keimzelle des schon 1318 als Stadt erwähnten Linn war die Burg, die aus einer Turmhügelburg des 12. Jh. hervorgegangen ist. An ihr lassen sich die verschiedenen Entwicklungsstadien mittelalterlichen Burgenbaus am Niederrhein besonders klar erkennen. Im 14. Jh. wurde sie kurkölnische Landesburg, im 17. Jh. zur frühneuzeitlichen Festung umgebaut und im 19. Jh. in einen damals modernen Garten im englischen Stil integriert. Das Museum Burg Linn umfasst heute folgende Abteilungen: Die Burg, in der die Welt des Mittelalters repräsentiert wird, das sogenannte Jagdschloss, in welchem im 19. Jh. eine reiche Krefelder Seidenhändlerfamilie residierte und das Archäologische Museum. Die Bestände des Archäologischen Museums umfassen vor allem Exponate, die aus dem nahe gelegenen ehemaligen Römerkastell Gellep (Gelduba) stammen, darunter in Deutschland einmalige Exemplare aus der Spätantike. Die aus der Burg hervorgegangene ehemalige Stadt mit ihren malerischen Gassen und einem fast unversehrten Bestand alter Wohnhäuser ist von Resten der mittelalterlichen Stadtmauer und Wassergräben umgeben und lädt zu einem weiteren „Spaziergang durch die Jahrhunderte“ ein.
Kursort
Adresse:
| Datum | Uhrzeit | Ort |
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Datum:
09.05.2026
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Uhrzeit:
09:30 - 18:30 Uhr
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Wo:
Abfahrt: 9:30 Uhr Talbahnhof
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Bildung schafft Perspektiven
Erfolgreiche Bildungs- und Beratungsmesse im Talbahnhof Eschweiler

Großer Andrang im Talbahnhof: Mehr als 350 Besucherinnen und Besucher kamen am 9. Oktober zur zweiten Bildungs- und Beratungsmesse der Bildungsallianz Eschweiler, einer Initiative der Volkshochschule Eschweiler. Unter dem Motto „Bildung verbindet“ bot die Messe vielfältige Informationen, Beratung und Inspiration rund um die Themen Lernen, Weiterbildung und berufliche Orientierung. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom stellvertretenden Bürgermeister Stephan Löhmann, der in seinem Grußwort die Bedeutung von Bildung für gesellschaftliche Teilhabe und persönliche Entwicklung hervorhob.
Vielfalt an Ständen und Angeboten
An den Informationsständen präsentierten sich die Bildungs- und Qualifizierungsträger low-tec und VabW e. V., die Beratungsstellen der Arbeiterwohlfahrt (Beratungsstelle für Migration und Beratungsstelle für Sexualität, Schwangerschaft und Familienplanung), das Amt für Soziales, Senioren und Integration, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Eschweiler sowie weitere Institutionen aus Eschweiler. Neben der Stadtbücherei und der Volkshochschule Eschweiler waren unter anderem auch die Agentur für Arbeit mit dem Arbeitgeberservice, der regionalen Arbeitsvermittlung und der Berufsberatung im Erwerbsleben, das Jobcenter Eschweiler, das Jobcenter der StädteRegion Aachen (Bildung und Teilhabe) sowie das Bündnis für Demokratie in Eschweiler und einer der größten Arbeitgeber der Stadt, das St.-Antonius-Hospital, vertreten.
Die Themen reichten von beruflicher Weiterbildung, Sprachförderung und Integration über Bildungsangebote für Familien und Senioren bis hin zu individueller Berufsberatung und Unterstützungsangeboten für Wiedereinsteigerinnen in den Beruf. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um konkrete Fragen zu stellen, ihre Bewerbungsunterlagen prüfen zu lassen oder sich über Qualifizierungsmöglichkeiten in neuen Berufsfeldern zu informieren.
Austausch auf Augenhöhe
„Mit dieser Messe wollten wir zeigen, dass Bildung in jeder Lebensphase möglich ist“, betonte Silvia Hannemann, die Leiterin der Volkshochschule. „Ob jung oder alt, mit oder ohne Abschluss – es gibt immer Wege, weiterzulernen und sich weiterzuentwickeln.“
In einem Vortrag zum Thema „Chancen und Risiken des Einsatzes von KI in der Grundbildung“ erfuhren die Besucherinnen und Besucher, welche Hilfen KI bietet, um sich u. a. im Alltag zurechtzufinden. Deutschlands jüngster professioneller Zauberkünstler, Michael Peskov, zeigte magische Wege zum beruflichen Erfolg auf und trug mit einer Verlosung zur großen Unterhaltung bei.
Mit dieser Messe hat die Bildungsallianz eindrucksvoll bewiesen, dass Vernetzung, Beratung und Begeisterung fürs Lernen keine abstrakten Begriffe sind, sondern gelebte Realität in Eschweiler.
Die Bildungsallianz Eschweiler ist eine Initiative der Volkshochschule Eschweiler und wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und ist eine Maßnahme nach § 13 a des Weiterbildungsgesetzes
Impressionen der Veranstaltung



