Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Die Genealogie, auch Ahnen- oder Familienforschung genannt, begeistert immer mehr Menschen. Die eigene Herkunft erforschen, ist heute auch mit Hilfe des Computers möglich. In Maillisten tauschen Forscher ihre Ergebnisse aus und auf Internetseiten gibt es die Möglichkeit, Dokumente selbst einzusehen ohne ein Archiv aufsuchen zu müssen. Seiten wie Genwiki oder family search bieten heute vielfältige Möglichkeiten. Aber auch in unserer Region gibt es spezielle Möglichkeiten Archive (z.B. Ostbelgien) online zu durchstöbern. Der Referent Arno Kohlert (mit Vorfahren aus dem Rheinland, den Niederlanden, Belgien, Tschechien, Österreich und Ungarn) betreibt seit drei Jahrzehnten Familienforschung und veröffentlicht sein Ergebnisse u.a. im "Familienbuch Euregio". PC-Kenntnisse werden voraussgesetzt.

Keine Anmeldung möglich. Bitte Hinweise beachten. Supernova-Feuerwerk in der Nachbarschaft

( Mi., 9.10., 19.00 Uhr )

Unsere Sonne durchquert mit ihren Planeten seit etwa 10 Millionen Jahren die „Lokale Blase“. Das ist eine 300 Lichtjahre große Region innerhalb der Milchstraße, in der die Dichte des interstellaren Gases nur 50.000 Atome pro Kubikmeter beträgt. Im Rest der Milchstraße sind es durchschnittlich zehnmal so viele Atome. Schon lange war vermutet worden, dass eine Super-nova-Explosion dieses Raumgebiet leergefegt hat. Überreste radioaktiver Elemente, die bei Supernova-Explosionen erzeugt werden, fand man sowohl auf dem Meeresboden als auch auf dem Mond. Doch die Zeitdatierung und weitere Befunde ergeben inzwischen folgendes Bild: Etwa 400 Lichtjahre von der Erde entfernt befindet sich ein aus vielen Tausend Sternen bestehender junger Sternhaufen, der sich heute mit 20 Kilometer pro Sekunde von uns weg bewegt. In diesem Haufen, der uns in der Vergangenheit wesentlich näher war, „zündete“ innerhalb der letzten 13 Millionen Jahre ein Feuerwerk aus Supernova-Explosionen; die letzte vor 1,5 Millionen Jahren. Sie waren gerade noch weit genug entfernt, um das Leben auf der Erde nicht ernsthaft zu gefährden.

genug freie Plätze Das falsche Vakuum

( Do., 31.10., 19.00 Uhr )

Die schlechte Nachricht zuerst: Die bisherigen Messungen der Masse des im Jahr 2012 entdeckten Higgs-Teilchens deuten mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass sich das Vakuum unseres Universums in einem metastabilen Zustand befindet. Das heißt im Klartext: Sollte sich das Universum dazu entscheiden, von diesem halbstabilen Zustand in den stabilen Zustand des wahren Vakuums zu wechseln, ändern sich die derzeit gültigen physikalischen und chemischen Gesetze schlagartig. Die Kräfte, die die Materie von Sternen, Planeten und letztendlich uns Menschen zusammenhalten, verlieren ihre Wirkung. Kurzum: Das Universum, so wie wir es kennen, wird vernichtet. Die gute Nachricht: Unser Universums verharrt jetzt immerhin schon fast 14 Milliarden Jahre lang im falschen Vakuum und das, obwohl die extremen Zustände, die kurz nach dem Urknall vorherrschten, ein Umkippen dieses Vakuums stark begünstigt haben. Dass das Vakuum trotzdem durchhielt, lässt Rückschlüsse auf die Vorgänge kurz nach dem Urknall zu.

auf Warteliste eintragen Besichtigung der Sternwarte in Aachen

( Fr., 15.11., 20.00 Uhr )

Die Aachener Sternwarte bietet eine Führung für Erwachsene und Familien mit Kindern ab acht Jahren an, die etwas über den Weltraum erfahren möchten. Bei klarem Himmel kann jeder Besucher Planeten, Sterne und Nebel mit dem großen Teleskop beobachten und die Kuppel besichtigen. Bei schlechtem Wetter gibt es einen interessanten Lichtbildvortrag zum Thema Astronomie, und die Kuppel mit dem großen Teleskop wird besichtigt.

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genug freie Plätze
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noch einige freie Plätze
noch einige freie Plätze
fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Keine Anmeldung möglich. Bitte Hinweise beachten.
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verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

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