Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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genug freie Plätze "Deutschlands schönster Ökovorgarten" Neuer Kurs

( Sa., 17.6., 15.00 Uhr )

Im Oktober 22 berichtete die Aachener Zeitung, dass einer der schönsten Ökovorgärten im Simmerather Ortsteil Erkensruhr liegt, prämiert durch den Wettbewerb "Summende Gärten" unter www.deutschland-summt.de. An diesem Nachmittag erläutert Diplom Biologin Sabine Gaipl, wie sie einen Rasen ( "pflegeleicht, artenarm, langweilig - ökologisch gesehen eine Katastrophe") mit einfachen und kostengünstigen Mitteln in ein Biotop ("pflegeleicht, artenreich, vielseitig") verwandelte und die Jury überzeugt hat. Inhalt: Vorstellung verschiedener Naturmodule wie Magerbeete, Totholzelemente, Steinhaufen, Wildbienen-Nisthilfen, Käferkeller, Holzbeete, Kräuterspirale sowie kleine Ertragszonen und viele praktische Tipps zur eigenen Umsetzung! Die gesundheitlichen Aspekte eines kleinen Nutzgartens sollen ebenfalls angesprochen werden.
Wörtlich übersetzt heißt Tiny House "winziges Haus" - in diesem Fall eines auf Rädern. Wohnen auf kleinstem Raum, eine Erfindung der Amerikaner, wird auch in Europa zunehmend populär. Michael Heller, Inhaber und Tischlermeister der Tiny House Manufaktur Köln, führt durch die Produktionshalle und zeigt, wie ein Tiny House gebaut wird und welche Einsatzmöglichkeiten es gibt. Er erklärt, warum ein Tiny House nachhaltig und ökologisch gebaut werden kann, individuell und mit handwerklichem Können.
Lernen Sie das Forschungszentrum Jülich an diesem Tag kennen. Nach den Einlassformalitäten findet der Gang zum Hörsaal "Zentralbibliothek" statt. Ein Gästeführer stellt das Forschungszentrum vor. Anschließend findet bei schönem Wetter eine Rundfahrt mit dem Rad statt - Sie sollten Fahrradfahren können - bei Regen erfolgt die Rundfahrt mit dem Bus. Während der Rundfahrt findet ein Zwischenstopp in der Rechnerhalle Jülich Supercomputing Centre statt.
Nach der Rundfahrt ist ein Mittagessen im Seecasino vorgesehen.
Von 13.30 - 14.30 Uhr steht die Vorstellung eines Instituts des Forschungszentrums Jülich auf dem Programm. Im Februar 2023 können sie auf der vhs-Homepage:www.vhs-eschweiler.de sehen, welches Institut besichtigt wird.
Der Haupteingang des Forschungszentrums findet sich auf der Wilhelm-Johnen Str., Für ein Navigationssystem sollte als Ziel Leo-Brandt-Straße, 52428 Jülich, eingegeben werden.
Der Bio-Bauernhof Bochröder betreibt seit Ende der siebziger Jahre Landwirtschaft nach den Demeter-Grundsätzen. Bereits seit 1924 besteht der Demeter e.V. und ist damit der älteste Bio-Anbauverband Deutschlands. Die unter der Marke Demeter erzeugten Lebensmittel unterliegen strengen Bestimmungen in Bezug auf Nachhaltigkeit und ökologischen Anbau. Der Leitgedanke von Demeter beruht auf der biodynamischen Wirtschaftsweise, bei der auf Nachhaltigkeit und eine harmonische Entwicklung der Lebenskräfte Wert gelegt wird. Demeter-Landwirte setzen auf handwerkliches Können und den Einsatz lebenskraftfördernder biodynamischer Präparate. Dies fördert den natürlichen Wuchs und die Wiederstandsfähigkeit von Pflanzen und Tieren. Auf 200 Hektar wird der Hof mit Ackerbau, Gemüsebau und Tierzucht gemischt bewirtschaftet. Die Hofführung dauert ca. 2 Stunden. Im Kursentgelt ist ein kleiner Snack und ein Getränk enthalten.
Die meisten Menschen glauben, man könne Pilze nur von August bis Oktober finden. Doch Pilzsaison ist eigentlich das ganze Jahr. Während einer etwa zwei bis dreistündigen Wanderung lernen die Teilnehmenden unter fachkundiger Leitung heimische Frühlingspilze, wie z. B. den Mairitterling, den ersten Speisepilz des Jahres, kennen. Außerdem wird die Rolle der Pilze für unser Ökosystem erläutert. Bringen Sie ein Körbchen oder einen Leinenbeutel mit. Plastiktüten sind ungeeignet, da die Pilze darin sehr schnell verderben. Am Schluss der Exkursion werden noch einmal alle Körbe und Beutel durchgesehen und unbrauchbare Pilze aussortiert. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind selbstverständlich.

noch einige freie Plätze Wildkräuterwanderung mit Grillevent

( Sa., 13.5., 10.30 Uhr )

In Kooperation mit den Naturfreunden Eschweiler e.V.
Wildkräuter und ihre fast vergessenen Fähigkeiten: Wer einen Garten hat, der kennt sie gut: Wildkräuter, manchmal auch Unkräuter genannt. Doch diesen Namen tragen sie zu Unrecht. Denn die Wildkräuter sind besonders wichtig für Insekten und andere Tiere und tragen zur Artenvielfalt bei – und auch wir Menschen können von Löwenzahn, Spitzwegerich und Co. profitieren, denn oft stecken in ihnen heilsame Kräfte. Rund um den Blausteinsee wachsen eine Vielzahl an Wildkräutern. Mit dem Waldführer und Autor Dr. Dipl. Ing. Agrar Rainer Wiertz „Essbare Wildpflanzen in vier Jahreszeiten“ werden unsere Sinne für essbare und schmackhafte Wildkräuter am Wegesrand geschärft. Dabei lernen wir einige unserer heimischen Wildkräuter anhand bestimmter Merkmale zu erkennen und erfahren, wie diese Kräuter nachhaltig eingesetzt werden können. Im Anschluss an die Wanderung können in der Grillhütte Dürwiß die gesammelten Wildkräuter schmackhaft weiter verarbeitet werden. Sie erfahren, wie diese auch den eigenen Garten in vielfältiger weise bereichern können.
Lassen Sie sich von der Pflanzen-Vielfalt und deren Verwendungsmöglichkeiten überraschen!

genug freie Plätze Vogelkundliche Morgenwanderung Neuer Kurs

( Sa., 6.5., 6.00 Uhr )

Zum Glück ist die literarische Darstellung "Der stumme Frühling" von Rachel Carson, ein bedeutendes Werk aus der Umweltbewegung, aus dem Jahre 1962 nicht (oder muss man sagen - noch nicht) Realität geworden. Carson warnt in ihrem Werk vor der Verseuchung der Tier- und Pflanzenwelt durch Pestizide. Auch, wenn flächendeckend die Arten- und Individuenzahlen der Vögel zurückgehen, ist in jedem Jahr ein immer noch vielstimmiger Gesang der gefiederten Freunde zu vernehmen.
Bei dieser Exkursion im Bereich des Eschweiler Stadtwaldes werden wir anhand der Gesänge die Artenvielfalt der Vogelwelt erkunden und Rückschlüsse auf die Lebensgemeinschaften vornehmen.

genug freie Plätze Exkursion: "Alien" um uns herum?! Neuer Kurs

( Buchungszeitraum: 02.06.2023 - 02.06.2023 )

Wie kommt der Sommerflieder in unsere Landschaft und das Nutria in die Inde?
Als "Alien" werden von einigen Kennern gern die Pflanzen- und Tierarten bezeichnet, die aus den verschiedensten Gründen vom Menschen aktiv oder aus Unachtsamkeit eingebracht werden, obwohl sie in Mitteleuropa nicht einheimisch sind. Die mit diesen - als Neophyten oder Neozoen bezeichneten - Arten verbundenen ökologischen, aber auch ökonomischen Problematiken sowie mögliche Alternativen werden bei der Exkursion ausführlich dargestellt.
"Wie gelangt man zu wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Geschichte der Menschheit?; Wie war die geistige Entwicklung, die Sprachentwicklung, der Werkzeuggebrauch des Neanderthalers?; Wie lautet die Out of Africa-Theorie?" Diese Fragen werden anhand der ausgestellten Exponate im Neanderthal-Museum vorgestellt und diskutiert. Nach einem Museumsrundgang, bei dem jede*r Teilnehmer*in einen Kopfhörer bekommt, der an den verschiedensten Exponaten aktiviert werden kann, findet eine fachliche Führung zur Humanevolution statt. Wenn das Wetter es zulässt und der gerade im Aufbau befindliche Turm "Höhlenblick" fertiggestellt ist, wird die Grabungs- und Fundstelle des Neanderthalers besucht. Im Anschluss daran können Fragen erörtert werden.
Zur Vorbereitung auf die Studienfahrt kann ein Vortrag am 03.03. gebucht werden. Siehe Kursnr. 32315
Das Rijksmuseum in Amsterdam kündigt "die größte Vermeer-Ausstellung aller Zeiten" an.
Im Gegensatz zu Rembrandt van Rijn hinterließ Vermeer, der weltbekannte Barockmaler aus Delft (1632-1675) ein bemerkenswert kleines Werk von nur etwa 37 Gemälden. Im eigenen Bestand befinden sich immerhin vier Gemälde Vermeers. Zusätzlich sind hochkarätige Leihgaben aus der ganzen Welt zu sehen. Da Vermeers Gemälde allgemein als die wertvollsten Schätze jeder Museumssammlung gelten, werden diese barocken Genrebilder selten ausgeliehen.
Zu seinen Lebzeiten war der in Delft wohnhafte Künstler vermutlich nur einem kleinen Kreis von Eingeweihten und Kunstliebhabern bekannt. Aber heute gilt der Delfter Maler neben Rembrandt van Rijn als der berühmteste Künstler des "Goldenen Zeitalters". Sein berühmtestes Werk ist das "Mädchen mit dem Perlenohrring".
So detailgetreu malt er, dass seine Bilder wie aus dem Leben gegriffen scheinen. Dabei ist Jan Vermeer gar nicht darauf aus, nur die sichtbare Wirklichkeit wiederzugeben. Er will von Gefühlen und Tugenden erzählen, die sich hinter ihr verbergen. Kleine Zimmer macht er in seinen Gemälden zu Schaukammern, in denen zumeist Frauen einer alltäglichen Beschäftigung nachgehen und dabei ihr Inneres offenbaren. Und das zeigt Vermeer: in ihren Gesichtern sowie mit Gegenständen, die er zu Symbolen werden lässt. In der "Malkunst" übertrifft Jan Vermeer sich in seiner Fähigkeit, Unsichtbares durch Sichtbares zum Vorschein zu bringen - also Objekten und Menschen beides zu verleihen: Symbolik und Lebensnähe, tieferen Sinn und Alltagswirklichkeit.
Nach der Führung durch die Sonderausstellung haben Sie Zeit, die Dauerausstellung zu besuchen oder eine historische Stadtbesichtigung zu unternehmen. Ein Stadtplan wird verteilt.
Während der Busfahrt erhalten Sie Informationen zu Vermeer und seiner Zeit.
Zur Vorbereitung auf die Studienfahrt kann ein Vortrag am 21.03. gebucht werden. Siehe Fachbereich Kulturelle Bildung Kursnr. 83006

genug freie Plätze Tagesfahrt nach Linz und Remagen

( Buchungszeitraum: 13.05.2023 - 13.05.2023 )

Linz war bereits im 8. Jh. Mittelpunkt eines fränkischen Gaues. 1206 begann man mit dem Bau der Pfarrkirche St. Martin. Im Inneren sind u.a. die bedeutenden Fresken aus der Mitte des 13. Jh. und Altargemälde vom Meister der Lyversberger Passion (ca. 1460) zu sehen.
Erzbischof Heinrich von Virneburg (1304-32) erhob Linz zur Stadt. In der Folgezeit entstanden die Stadtbefestigungen, von der das Rheintor und das Neutor, der Pulverturm sowie die bischöfliche Burg erhalten sind. Die durch den Weinhandel reich gewordene Stadt leistete sich ein außergewöhnlich großes Rathaus (ab 1517). Trotz etlicher kriegerischer Ereignisse blieb das von Fachwerkbauten aus verschiedenen Jahrhunderten geprägte Stadtbild sehr authentisch erhalten.
Remagens Geschichte begann mit dem Errichten eines römischen Kastells Anfang des 1. Jh. n.Chr. Die Geschichte des um 275 zur Festung ausgebauten Kastells kann in einem kleinen aber feinen Museum nachvollzogen werden. Um 1200 erhielt Remagen Stadtrechte und kam später an das Herzogtum Jülich. Die in der Nordostecke des ehemaligen Römerkastells gelegene Pfarrkirche St. Peter und Paul (Chor 1246 geweiht) wurde um 1900 um ein neoromanisches Schiff erweitert. Vor dem Eingang befindet sich das Pfarrhoftor aus dem 12. Jh. - eine im Rheinland einzigartige Steinmetzarbeit mit geheimnisvoller Symbolik.
Die St. Apollinariskirche ist ein Werk des Kölner Dombaumeisters Ernst Fr. Zwirner (1802-61), die vielleicht bedeutendste neogotische Kirche im Rheinland. Die Fresken im Inneren von St. Apollinaris wurden von Meistern der Düsseldorfer Kunstakademie im Stil der Nazarener ausgeführt.

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Silvia Hannemann, Dipl. Betriebswirtin & Dipl. Volkswirtin
vhs-Leiterin

Fachbereichsleitung:

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Raum 109
Tel.: 02403 7027-30
E-Mail: silvia.hannemann@eschweiler.de

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