Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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In Kooperation mit der VHS Nordkreis Aachen.
Die Sächsische Schweiz ist eine der spektakulärsten Naturlandschaften Europas. Es handelt es sich um den Grund eines über 100 Millionen Jahre alten Kreidemeeres. Als dieses abfloss, hinterließ es bis zu 600 Meter dicke Sandsteinschichten. Die Elbe und ihre Nebenflüsse, Wind und Regen begannen mit der Formung der Landschaft. Es entstand die bizarre Ruinenlandschaft aus Sandstein wie wir sie heute kennen.
Die Reise startet in Dresden, das zwar nicht mehr zur Sächsischen Schweiz gehört, aber am nordwestlichen Rand liegt. Sehenswert ist in Bad Schandau der "Historische Aufzug" und unterhaltsam die Fahrt mit der Kirnitzschtalbahn entlang des gleichnamigen Flüsschens bis zum "Lichtenhainer Wasserfall". Ab hier geht es auf den beliebtesten Wanderweg Deutschlands, den Malerweg.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die beiden Felsentore "Kuhstall" und "Kleinsteinhöhle". In Hinterhermsdorf führt die Wanderung zur "Oberen Schleuse" eines der beliebtesten Ausflugsziele. Die Seidenblumenstadt Sebnitz und die Schauwerkstadt "Deutsche Kunstblume Sebnitz" werden besucht. Im südlichen Teil der Sächsischen Schweiz geht die Fahrt durch das Bielatal zu den Herkulesssäulen und zur Glashütte, der Stadt, in der die berühmten Uhren "Made in Germany" gefertigt werden. Eine Wanderung geht durch den "Uttewalder Grund"; abgerundet wird die Reise durch den Besuch der Burg Stolpen, des Barockgartens "Großsedlitz" und die berühmte "Bastei" und die "Schwedenlöcher".
In Kooperation mit der VHS Nordkreis Aachen
Das Land zwischen Kirkenes und Trondheim ist vor allem Natur - eine Landschaft voller Abwechslung. Wer hier hin kommt, sucht mit Sicherheit keinen Großstadttrubel. An manchen Stellen ist das Land zwischen schwedischer Grenze und Atlantik nur noch wenige Kilometer breit. Ein schmaler Streifen mit fast 2000 Kilometern Länge das ist Nordnorwegen. Geprägt von einer zerfurchten Küste mit vielen vorgelagerten Inseln, über die im Winter eisige Stürme hinwegfegen. Der Sommer ist kurz. Ende Mai sind noch große Gebiete von Schneeresten bedeckt und Gewässer noch teilweise gefroren. Wenn es wochenlang nicht dunkel wird, kann man leicht die Zeit vergessen. Den Norden dieses Landesteils prägen die Sami, Skandinaviens Ureinwohner. Ihre Traditionen sind noch höchstlebendig.
Als Dichterin war sie brilliant und trotzdem verbrachte sie große Teile ihres Lebens in Armut. Ihre Heimatstadt Wuppertal würdigt nun aus Anlass des 150. Geburtstags zum ersten Mal eine Retrospektive Else Lasker-Schülers – und räumt mit einigen Mythen auf.
„Meine Seele verglüht in den Abendfarben Jerusalems "
Nur wenige Jahre liegen zwischen der braven Bankierstochter Elisabeth Schüler in Elberfeld geboren und der selbstbewussten Bohème-Dichterin Else Lasker-Schüler, die in Berlin im legendären „Café des Westens“ Hof hält. Als sich die 41-jährige 1910 von ihrem Ehemann Walden trennte, war die Dichterin finanziell auf die Unterstützung von Freunden wie Karl Kraus, Gottfried Benn und Franz Marc angewiesen.
Die Dichterin war auch Zeichnerin: Faszinierend sind die Blei- und Farbstiftblätter anzusehen, auf denen sie – zum Teil mit Farb- und Goldpapier collagiert – die Welt ihres Alter ego, des Prinzen Jussuf von Theben, zeigt: Schlangentänzer und Indianerinnen, Elefanten und Dromedare, Häuptlinge und ihre Söhne – und immer wieder Phantasieansichten der Sehnsuchtsstadt Theben. Nicht nur in ihren Gedichten gelang es Else Lasker-Schüler, ein ganzes Universum lebendig werden zu lassen.
Schon lange vor der Vertreibung durch die Nazis ins Exil sind diese Zeichnungen entstanden Die Wuppertaler Ausstellung zeigt Else Lasker-Schüler aber nicht als Opfer politischer oder ökonomischer Umstände sondern als selbstbewusste Frau, die ihr Leben so gestaltete, wie sie es für richtig hielt und es ihr möglich war. Die Ausstellung folgt dem Lebensweg der Künstlerin von Elberfeld nach Berlin bis nach Palästina.
Die erstklassige eigene Sammlung des Von der Heydt-Museums macht es möglich, dabei auch das kulturelle Umfeld des Doppeltalentes zu zeigen. Großartige zeitgenössische Hauptwerke von Alexej Jawlensky, Wassily Kandinsky und Franz Marc, Oskar Kokoschka und Karl Schmidt-Rottluff, Papierarbeiten von George Grosz und Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee und Christian Rohlfs sind zu sehen. Auf diese Weise wird eine ganze Kulturepoche lebendig, die 1933 brutal zu Ende ging.
Zeitgleich ist im Museum eine Ausstellung über Oskar Schlemmer zu sehen.
Anschließend haben Sie die Möglichkeit bei einer Fahrt mit der Schwebebahn etwas über das um 1900 hochmoderne, einzigartige und bis heute stark frequentierte Verkehrsmittel zu erfahren und dabei ganz gemütlich einen Teil Wuppertals und seine typischen Strukturen zu erleben.
Die meisten Menschen glauben, man könne Pilze nur von August bis Oktober finden. Doch Pilzsaison ist eigentlich das ganze Jahr. Während einer etwa zwei bis dreistündigen Wanderung lernen die Teilnehmer/innen unter fachkundiger Leitung heimische Frühlingspilze, wie z. B. den Mairitterling, den ersten Speisepilz des Jahres, kennen. Außerdem wird die Rolle der Pilze für unser Ökosystem erläutert. Bitte bringen Sie ein Körbchen oder einen Leinenbeutel mit. Plastiktüten sind ungeeignet, da die Pilze darin sehr schnell verderben. Am Schluss der Exkursion werden noch einmal alle Körbe und Beutel durchgesehen und unbrauchbare Pilze aussortiert. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind selbstverständlich.

genug freie Plätze Effelder Spargelwanderung

( So., 3.5., 10.30 Uhr )

Die Teilnehmer/innen lernen auf dieser Wanderung alles Wissenswerte über den Effelder Spargelanbau. Nach der Mittagspause, in der die Möglichkeit besteht, in einem Restaurant in Effeld eine Portion frisch gestochenen Spargel zu genießen, geht es über die Rödger Bahn und Rosenthal zurück nach Birgelen. Die Gehzeit beträgt ca. 3 Stunden und ist auch für Kinder ab 8 Jahren geeignet.

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genug freie Plätze
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noch einige freie Plätze
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Keine Anmeldung möglich. Bitte Hinweise beachten.
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Silvia Hannemann
vhs-Leiterin

verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

Raum 109
Tel. 02403 7027-30
E-Mail: silvia.hannemann@eschweiler.de

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