Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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In Kooperation mit der VHS Nordkreis Aachen
Europa bietet spannende landschaftliche Highlights, die es zu erkunden gilt. Jenseits von großen Städten, wartet eine vielfältige Natur mit rauschenden Wasserfällen, uralten Wäldern, Bergen und tiefen Schluchten. Und nicht nur die Naturlandschaften schauen wir uns an, sondern auch durch den Menschen entstandene Kulturlandschaften, die ihren ganz eigenen Reiz haben. Natürlich gibt es viel mehr zu entdecken als ich hier zeigen kann. Doch einige schöne Ziele möchte ich Ihnen hier vorstellen. Kommen Sie mit und staunen mit mir auf lehrreiche Weise, was Europa zu bieten hat.
In Kooperation mit der VHS Nordkreis Aachen
Dunkle Wolken, Regen, Schnee und Nebel. Alles in schnellem Wechsel und gelegentlich auch alles gleichzeitig. Hier kommen Individualisten, Naturfreunde und Vogelliebhaber sowie geologisch Interessierte auf ihre Kosten. Skandinavien ist faszinierend und mitreißend zugleich. Wer einmal hier war, wird irgendwann den Drang verspüren, wiederkommen zu wollen. Kommen Sie mit in einen Teil Europas, wo die Natur noch Natur ist. Rau, manchmal bedrohlich, aber von atemberaubender Schönheit. Lassen Sie sich verzaubern.
Die bedeutende Sammlung spätimpressionistischer Werke aus dem Museum Folkwang, die Sammlungen von Kojiro Matsukata und Karl Ernst Osthaus tritt in Dialog mit der Sammlung Kojiro Matsukatas aus den Beständen des National Museum of Western Art in Tokio. Zum ersten Mal seit den 1950er-Jahren werden Hauptwerke aus der Sammlung des japanischen Museums in einem größeren Umfang in Europa zu sehen sein.
Werke von Monet, Signac und Renoir sind zu entdecken. Renoir malte eine junge Frau „Lise“ in der freien Natur und bei natürlichem Licht. Um das Porträt allein scheint es Renoir nicht zu gehen. Es ist das Kleid, die heikle Farbe weiß.
Die Schattenseiten des Lebens waren Renoirs Sache nicht. Bei ihm scheint die Sonne. Dabei lebte er damals in bitterer Armut, fand kaum Käufer für seine Arbeiten.
Dieses Hauptwerk der frühen Impressionisten erwarb Karl Ernst Osthaus 1901 als eines der ersten für seine Sammlung moderner Kunst im Folkwang Museum.
Die Schau verdeutlicht anhand von rund 120 Werken, wie sich der Impressionismus von einer zunächst kritisch beäugten Kunstrichtung zu dem Stil entwickelte, der heute als Beginn der modernen Kunst gilt.
Nach der Führung durch die Ausstellung sehen wir uns den 2010 realisierten Neubau des Museums an. Er wurde konzipiert von einem der berühmtesten Architekten der Zeit, dem englischen Architekten David Chipperfield.
Anschließend können Sie in der Gruga die Farbenpracht der Rhododendren erleben. Die 1929 eröffnete Gruga ist mit 65 ha einer der weiträumigsten und schönsten deutschen Stadtparks. Es gibt Themengärten wie den Mittelmeer-, Bauern- oder Rosengarten, Tropenhäuser in Glaspyramiden, Tierbereiche, ein Hundertwasserhaus. Das Rhododendrontal zählt zu den reizvollsten Orten im Grugapark. Wie in einem verwunschenen Labyrinth folgt der Besucher den verschlungenen Pfaden durch den dichten Rhododendron-Hain. Ihre üppigste Pracht entfalten die 500 verschiedenen Rhododendronarten und –sorten dort je nach Witterung ab Mitte Mai bis in den Juni.
Während der Busfahrt werden Sie über den Impressionismus informiert.
Die aus dem 12. Jh. stammende Wasserburg Pietersheim gelangte im 15. Jh. an die Herren von Merode, die unter Einbeziehung älterer Teile ein zeitgemäßes Schloss errichten ließen. Nach langen Zeiten von Zerstörung und Verfall wurde Pietersheim ab 2000 nach gründlicher Erforschung unter modernen denkmalpflegerischen Gesichtspunkten restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Im nahegelegenen Rekem waren es die Herren von d´Aspremont-Lynden, die wiederum auf den Resten einer mittelalterlichen Burg um 1595 ein prächtiges Schloss im Stil der Maasrenaissance in Auftrag gaben. Rekem wurde 1623 kaiserliche Grafschaft, als Zentrum dieses Miniaturstaates entstand vor dem Schloss eine kleine Stadt mit Mauern, Toren und Kirche. Dieses reizvolle Architekturensemble hat die Zeiten beinahe unverändert überstanden.
Die meisten Menschen glauben, man könne Pilze nur von August bis Oktober finden. Doch Pilzsaison ist eigentlich das ganze Jahr. Während einer etwa zwei bis dreistündigen Wanderung lernen die Teilnehmenden unter fachkundiger Leitung heimische Frühlingspilze, wie z. B. den Mairitterling, den ersten Speisepilz des Jahres, kennen. Außerdem wird die Rolle der Pilze für unser Ökosystem erläutert. Bringen Sie ein Körbchen oder einen Leinenbeutel mit. Plastiktüten sind ungeeignet, da die Pilze darin sehr schnell verderben. Am Schluss der Exkursion werden noch einmal alle Körbe und Beutel durchgesehen und unbrauchbare Pilze aussortiert. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind selbstverständlich.
Ein Schwerpunkt in der Falknerei Pierre Schmidt ist die Greifvogelauffangstation. Hier werden hilflose, verwaiste und verletzte einheimische Greifvögel und Eulen aufgenommen und mit dem Ziel einer Wieder-Auswilderung gepflegt. Während der anschließenden Greifvogelvorführung erleben Sie exklusiv und Aug in Aug Adler, Falken, Bussarde oder Eulen und erfahren während der Greifvogelvorführung mehr über das Leben der Greifvögel und Eulen, so zum Beispiel über den König der Lüfte, den Steinadler.
Pierre Schmidt ist Falkner, er lebte und arbeitete einige Jahre auf Hawaii, in den USA und Kanada, bereiste parallel zu seiner Arbeit als Textilhändler afrikanische Länder wie Kenia und Tansania etliche Male. Auf seinen Reisen machte er weltweit Erfahrungen, aber auch klare Vorbilder formten ihn. Sein Glück war, dass er viele Idole wie z.B. Konrad Lorenz, Erich von Däniken und Bernhard Grzimek treffen durfte. Seine Erfahrung mit Greifvögeln sammelte er parallel dazu auf seinen Reisen, vor Ort bei Falknern wie u.a. Renz Waller, was im Jahr 2000 letztendlich dazu führte, seinen Traum verwirklichen zu können: Den Aufbau einer eigenen Falknerei in Erftstadt bei Köln. Zunächst in Schloss Gymnich zusammen mit der Kelly Family, ab 2007 wurde seine größere Falknerei mit Greifvogelauffangstation dann unweit des Schlosses im Naturparkzentrum Rheinland gegründet, die er bis heute erfolgreich führt.

genug freie Plätze Wildkräuterwanderung

( Sa., 11.6., 10.30 Uhr )

In Kooperation mit den Naturfreunden Eschweiler e.V.
Rund um den Blausteinsee wachsen eine Vielzahl an Wildkräutern. Mit dem Waldführer und Autor "Essbare Wildpflanzen in vier Jahreszeiten" werden unsere Sinne für essbare und schmackhafte Wildkräuter am Wegesrand geschärft. Dabei lernen wir einige unserer heimischen Wildkräuter anhand bestimmter Merkmale zu erkennen und erfahren, wie diese Kräuter nachhaltig eingesetzt werden können: Lassen Sie sich von der Pflanzen-Vielfalt und deren Verwendungsmöglichkeiten überraschen!
Feste Schuhe und wetterfeste Kleidung sind empfehlenswert.

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genug freie Plätze
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noch einige freie Plätze
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Keine Anmeldung möglich. Bitte Hinweise beachten.
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Ansprechpartner/innen

Silvia Hannemann
vhs-Leiterin

verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

Raum 109
Tel. 02403 7027-30
E-Mail: silvia.hannemann@eschweiler.de

Kontakt

vhs Eschweiler

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52249 Eschweiler

Tel.: 02403 7027-0
Fax: 02403 7027-11
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