Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Während einer dreistündigen Wanderung suchen die Teilnehmenden unter fachkundiger Leitung heimische Pilze, lernen ihre Lebensweise kennen und sie von möglichen Doppelgängern zu unterscheiden. Außerdem wird die Rolle der Pilze für unser Ökosystem erläutert. Bringen Sie ein Körbchen oder einen Leinenbeutel mit. Plastiktüten sind ungeeignet, da die Pilze darin sehr schnell verderben. Am Schluss der Exkursion werden noch einmal alle Körbe und Beutel durchgesehen und unbrauchbare Pilze aussortiert. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind selbstverständlich. Bringen Sie ebenfalls ein Messer mit.

genug freie Plätze Tagesfahrt nach Linz und Remagen

( Sa., 13.5., 8.00 Uhr )

Linz war bereits im 8. Jh. Mittelpunkt eines fränkischen Gaues. 1206 begann man mit dem Bau der Pfarrkirche St. Martin. Im Inneren sind u. a. die bedeutenden Fresken aus der Mitte des 13. Jh. und Altargemälde vom Meister der Lyversberger Passion (ca. 1460) zu sehen.
Erzbischof Heinrich von Virneburg (1304-32) erhob Linz zur Stadt. In der Folgezeit entstanden die Stadtbefestigungen, von der das Rheintor und das Neutor sowie der Pulverturm erhalten sind sowie die bischöfliche Burg. Die durch den Weinhandel reich gewordene Stadt leistete sich ein außergewöhnlich großes Rathaus (ab 1517). Trotz etlicher kriegerischer Ereignisse blieb das von Fachwerkbauten aus verschiedenen Jahrhunderten geprägte Stadtbild sehr authentisch erhalten.
Remagens Geschichte begann mit dem Errichten eines römischen Kastells Anfang des 1. Jh. n. Chr. Die Geschichte des um 275 zur Festung ausgebauten Kastells kann in einem kleinen aber feinen Museum nachvollzogen werden. Um 1200 erhielt Remagen Stadtrechte und kam später an das Herzogtum Jülich. Die in der Nordostecke des ehemaligen Römerkastells gelegene Pfarrkirche St. Peter und Paul (Chor 1246 geweiht) wurde um 1900 um ein neoromanisches Schiff erweitert. Vor dem Eingang befindet sich das Pfarrhoftor aus dem 12. Jh., eine im Rheinland einzigartige Steinmetzarbeit mit geheimnisvoller Symbolik.
Die St. Apollinariskirche ist ein Werk des Kölner Dombaumeisters Ernst Fr. Zwirner (1802-61), die vielleicht bedeutendste neogotische Kirche im Rheinland. Die Fresken im Inneren von St. Apollinaris wurden von Meistern der Düsseldorfer Kunstakademie im Stil der Nazarener ausgeführt.

Kurs ausgefallen Ausfall: Ausstellungsbesuch in Essen: Expressionisten am Folkwang

( Buchunszeitraum: 22.10.2022 - 22.10.2022 )

Der Gründungsdirektor Karl Ernst Osthaus galt als guter Freund und großer Förderer der Expressionisten. Er pflegte enge Kontakte zu den wichtigsten Vertretern dieser revolutionären Kunstrichtung wie z. B. Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Erich Heckel. Die Künstler wiederum fanden Inspirationen und Vorbilder in der Sammlung des Museums Folkwang und wurden hier auch ausgestellt, so erfolgte 1913 Kirchners erste Einzelausstellung.
Die Jubiläumsausstellung versammelt weiter Meisterwerke von u. a. Max Beckmann, Alexej von Jawlensky, Oskar Kokoschka, Franz Marc und Paula Modersohn-Becker.
Rund 120 Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Grafik – Meisterwerke aus der museumseigenen Sammlung und internationale Leihgaben – erzählen die Geschichte der revolutionären Kunstrichtung: von den Anfängen in Deutschland über die Beschlagnahmung von Kunstwerken im Nationalsozialismus bis zu den gefeierten Ausstellungen nach 1945.
Nach der Führung durch die Ausstellung sehen wir uns den 2010 realisierten Neubau des Museums an. Er wurde von einem der berühmtesten Architekten der Zeit, dem englischen Architekten David Chipperfield, konzipiert.
Anschließend können Sie in der Gruga die Farbenpracht des Spätsommers erleben. Die 1929 eröffnete Gruga ist mit 65 ha einer der weiträumigsten und schönsten deutschen Stadtparks. Es gibt Themengärten wie den Mittelmeer-, Bauern- oder Rosengarten, Tropenhäuser in Glaspyramiden, Tierbereiche sowie ein Hundertwasserhaus.
Während der Busfahrt werden Sie über den Expressionismus informiert.
Viele kennen den Maler Piet Mondrian (1872 - 1944) als Schöpfer von strengen geometrischen Kompositionen mit schwarzweißen Linien und Farbfeldern in rot, blau oder gelb.
Dass der Niederländer in seinen ersten Jahrzehnten Landschaften und andere gegenständliche Motive wählte und diese oft mit überraschender Farbigkeit inszenierte, ist kaum bekannt.
Motive wie Windmühlen, Leuchttürme, Dünen und Bauernhöfe fand der Künstler in seiner Heimat.
Von Beginn seiner künstlerischen Laufbahn an war Mondrian auf der Suche nach der idealen Komposition. Sie bestand seiner Auffassung nach in der vollkommenen Balance aller Bildelemente, wie er sie schließlich mit Beginn der 1920er Jahre in seinen neoplastizistischen Arbeiten fand und bis 1943 weiterentwickelte.
Nach der Führung können Sie noch im Museum verweilen, einen Stadtbummel unternehmen oder bei einem Stadtrundgang zwischen Kö und Altstadt architektonische Besonderheiten entdecken.
Während der Busfahrt werden Sie über Mondrian und seine Zeit informiert.
Lernen Sie das Forschungszentrum Jülich an diesem Tag kennen. Nach den Einlassformalitäten findet der Gang zum Hörsaal "Zentralbibliothek" statt. Ein Gästeführer stellt das Forschungszentrum vor. Anschließend findet bei schönem Wetter eine Rundfahrt mit dem Rad statt - Sie sollten Fahrradfahren können- bei Regen erfolgt die Rundfahrt mit dem Bus. Während der Rundfahrt findet ein Zwischenstopp in der Rechnerhalle Jülich Supercomputing Centre statt.
Nach der Rundfahrt ist ein Mittagessen im Seecasino vorgesehen.
Von 13.30 - 14.30 Uhr wird Prof. Dr. Ulrich Schurr (Institutsleiter IBG-2) die Arbeit des Instituts für Bio und Geowissenschaften IBG-2, Pflanzenwissenschaften, vorstellen.

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verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

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