Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Ein großer Teil industrieller Produktion läuft heute automatisiert in scheinbar menschenleeren Fabrikhallen, die von Fachkräften überwacht werden. Auch hochqualifizierte Tätigkeiten werden mehr und mehr durch Künstliche Intelligenz unterstützt. Dies eröffnet Potentiale für sicheres Arbeiten, beispielsweise wenn KI-basierte Assistenzsysteme von anstrengenden oder gefährlichen Tätigkeiten entlasten und bei komplexen Prozessen unterstützen. Gleichzeitig stellen sich Fragen der psychosozialen Bedeutung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Wie kann die zunehmende Zusammenarbeit von Mensch und Maschine gerecht und menschenzentriert gestaltet werden? Wie wird die Aufgabenverteilung zukünftig aussehen? Welche Kompetenzen benötigen Menschen in der Zusammenarbeit mit „Kollegin KI“
Darüber diskutieren wir mit unseren Expert*innen. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und Ihre Fragen in die Diskussion einzubringen.
Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe Stadt Land DatenFluss des Deutschen Volkshochschul-Verbandes. Die Reihe wird in Kooperation mit dem Offenen Kanal Mainz OK:Mainz und dem Offenen Kanal Berlin ALEX umgesetzt.
Komfortabler Wohnen und dabei Energie einsparen: Die Vorteile des „Smart Homes“ liegen auf der Hand. Mit Saugrobotern, intelligenten Heizungsanlagen und sprachgesteuerten Assistenzsystemen hielt in den letzten Jahren in vielen Haushalten das Internet der Dinge Einzug – Alltagsgegenstände werden über das Internet miteinander vernetzt und kommunizieren mit der Außenwelt. 2020 waren in mehr als 9 Millionen deutschen Haushalten Smart Home Geräte im Einsatz, schon in drei Jahren wird mehr als ein Drittel aller Haushalte vernetzt sein.
Wie kann das Internet der Dinge dazu beitragen, unseren Alltag sicherer, nachhaltiger und bequemer zu gestalten? Wie steht es um den Datenschutz im intelligenten Zuhause? Wer hat Zugriff auf die Datenspuren, die wir im Smart Home hinterlassen?
Darüber diskutieren wir mit unseren Expert*innen. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und mitzureden.
Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe Stadt Land DatenFluss des Deutschen Volkshochschul-Verbandes. Die Reihe wird in Kooperation mit dem Offenen Kanal Mainz OK: Mainz und dem Offenen Kanal Berlin ALEX umgesetzt.
Totholz ist ein einzigartiger und oft unterschätzter Lebensraum. Denn entgegen seinem Namen ist es alles andere als tot: Hirschkäfer, Feuersalamander und Waldkäuze lassen sich hier genauso nieder wie Pilze und Moose. Noch dazu ist Totholz gerade in Zeiten des Klimawandels ein wertvoller Speicher von Wasser und Kohlenstoff.
In einem bebilderten Vortrag entführt Farina Graßmann in die oft verborgene Welt des Totholzes. Sie ist Naturfotografin und Autorin des Buches Wunderwelt Totholz, das im Mai 2020 beim pala-verlag erschienen ist.
Wie viel Totholz braucht ein Wald? Warum hilft uns der Borkenkäfer dabei? Was können wir tun für mehr Totholz im Wald und im Garten? Diesen und weiteren Fragen geht Farina Graßmann auf den Grund.
Neben dem Vortrag gibt es die Möglichkeit, das Buch zu kaufen und signieren zu lassen.
Farina Graßmann arbeitet als Naturfotografin, Autorin und Referentin für Naturschutzthemen. Die kleinen und großen Geschichten aus der Natur zu erzählen und damit für sie zu begeistern, ist der Antrieb für ihre Arbeit. Dabei steht der Schutz der Natur und ihren Bewohnern für sie im Mittelpunkt. In ihrem ersten Buch Wunderwelt Totholz spiegelt sich die Vielfalt an Motiven wieder, die ihre Arbeit als Fotografin ausmacht.
Veranstalter:
vhs Eschweiler und NaturFreunde Eschweiler
Am 06. Juli 2017 gründetete sich der Runde Tisch Flüchtlingshilfe in Eschweiler.
Als Ergebnis der Veranstaltung wurde u.a. der Arbeitsschwerpunkt Arbeit und Wohnen formuliert. Regelmäßig alle 3 -5 Monate haben sich die Akteure und Institutionen sowie Ehrenamtler/-innen mit Themen zum Arbeitsschwerpunkt beschäftigt, um so aktiv auf diesem Handlungsfeld die Integrationsstrukturen für Zugewanderte zu optimieren. Die Geschäftsführung und Koordinierung des Runden Tisches mit Arbeitsschwerpunkt Arbeit und Wohnen haben die Volkshochschule Eschweiler sowie das Amt für Soziales, Senioren und Integration übernommen.

genug freie Plätze Stadtführung: Stolpersteine

( Sa., 30.10., 15.00 Uhr )

Wir starten am Brunnen vor dem Rathaus und gehen ca. 2 Stunden durch die Innenstadt. Der Journalist Friedhelm Ebbecke-Bückendorf schildert dabei die unterschiedlichen Familienschicksale: Was ist aus Eschweilers Juden geworden?
Am 10.12.1948 hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte beschlossen „alsdas von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal“. Das im darauffolgenden Jahr verabschiedete Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nimmt die wesentlichen Regeln dieser Erklärung auf und Kernpunkte wurden in die Europäische Menschenrechtskonvention übernommen. Wie weit ist man nach über 70 Jahren auf dem Weg zum "gemeinsamen Ideal" gekommen? Amnesty International hat eine Fotoausstellung zusammengestellt, in der einige zentrale Punkte der Menschenrechtserklärung dargestellt, einige beispielgebende Ereignisse seither - Rückschläge und Erfolge - dokumentiert und Menschen vorgestellt werden, die für sich und andere ihre Menschenrechte mutig eingefordert haben.
Die Ausstellung ist vom 10. November - 30. November 2021 im Rathaus Eschweiler - Eingangsbereich zu sehen.
Am Mittwoch, 10.11. findet um 16.30 Uhr die Ausstellungseröffnung statt.
Die jüdische Gemeinschaft begeht 2021 ein besonderes Jubiläum: In diesem Jahr leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1.700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Im Rahmen des Festjahres wurde das lebendige, vielfältige jüdische Leben in Deutschland gefeiert und sein Beitrag zur Kultur präsentiert.
Wir ziehen Bilanz und blicken nach vorn: Was bedeutet es heute, jüdisch zu sein? Wieso bleibt die Lebenswirklichkeit von Jüdinnen und Juden in Deutschland abseits von Holocaustgedenken im öffentlichen Diskurs oftmals auf der Strecke? Welche Möglichkeiten gibt es, dem wachsenden Antisemitismus zu begegnen? Hat das Festjahr dazu beigetragen, jüdisches Leben in Deutschland dauerhaft sichtbarer zu machen?
Mit unseren Gästen aus Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft kommen wir zu diesen Fragen ins Gespräch und blicken auf das Jubiläumsjahr zurück. Seien Sie dabei und bringen Sie Ihre Fragen in die Diskussion ein!
Corona, Corona, Corona –Seit März 2020 beschäftigt uns alle weltweit vor allem ein Thema. In diesem Kurs wollen wir uns nicht mit den täglichen Wasserstandsmeldungen zu diesem Themabeschäftigen. Wir wollen den Blick nach vorne richten: In welcher Welt leben wir, wenn das Vírus eingedämmt ist? Startenwir einfach wieder gedanklich im Februar/März 2020 und führen unser Leben, das wir bis dorthin geführt haben, weiter? Übernimmt die Sorge vor (anderen) Viruserkrankungen die Macht und bleiben wir dauerhaft körperlich und sozial auf Abstand? Wie sehr wirkt sich die beschleunigte Digitalisierung auf unser Leben aus? Wir suchen nach Antworten, philosophieren über mögliche Szenarien und versuchen Orientierung zu geben in einer scheinbar orientierungslosen Zeit.Je besser man sich mit möglichen Szenarien auseinandersetzt, desto eher kann man guten Gewissens Entscheidungen im eigenen Leben treffen. Nutzen Sie diesen Abend, um sich selbst Anregungen zu geben, wie Sie in der Nach-Corona-Zeit ein erfolgreiches und erfüllendes Leben gestalten können.
Laut Statistischem Bundesamt betrug das gesamte Abfallaufkommen in Deutschland im Jahr 2018 ganze417 Millionen Tonnen. Greifbarer ist dabei sicherlich die Menge von über 450 Kilogramm Haushaltsmüll pro Einwohner. Was passiert mit diesen schier unglaublichen Mengen? Wie hoch ist die Recyclingquote? Wie kann garantiert werden, dass Müll nicht auf irgendwelchen riesigen Halden auf dem afrikanischen Kontinent landet? Und welche Möglichkeiten gibt es, den Abfall als Ressource zu nutzen und dem Ziel einer Kreislaufwirtschaft näher zu kommen. Wir beschäftigen uns darüber hinaus mit der Frage, wie jede/r Einzelne selbst mit einfachsten Mitteln „seine/ihre“ 450 Kilogramm pro Jahr verringern kann.
Das gesellschaftliche Zusammenleben wird seit jeher massiv durch die unterschiedliche Ausstattung der Individuen mit wirtschaftlichen Gütern und durch den Handel der wirtschaftlichen Güter zwischen den Individuen geprägt. Sowohl die Ausstattung als auch der Handel unterliegen Regeln, ohne die ein solches System nicht funktionieren kann. Über die Zeit hinweg wurden diese Regeln teilweise radikal verändert und an die aktuellen technologischen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungsstufen angepasst.Zu Beginn diskutieren wir die wesentlichen Kennzahlen, Annahmen und Einflussfaktoren eines zentralen makroökonomischen Modells. Im zweiten Teil der Veranstaltung besprechen wir den Außenhandel, die Geldpolitik der vergangenen Jahrzehnte und zukünftigen Entwicklungen.In diesen fünf Kurstagen befassen wir uns mit folgenden Inhalten:•Der gesamtwirtschaftliche Kreislauf und die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung•Kurzfristige, mittelfristige und langfristige Zusammenhänge•Exkurs: Außenhandel•Exkurs: Geldpolitik•aktuelle Trends, mögliche zukünftige Entwicklungen.
Mit 1,4 Milliarden Einwohnern und damit ca. 18 Prozent der Weltbevölkerung spielt die Volksrepublik China bereits eine zentrale Rolle auf diesem Planeten. Nach jahrzehntelanger Konzentration auf Fortschritte im Inneren und einer Einflussnahme vor allem aufdie angrenzenden Staaten steht nun ein neuer Schritt an: Die Umsetzung der „neuen Seidenstraße“. Ein riesiges Infrastrukturprojekt, das mehr als 60 Staaten direkt betrifft, all diese Staaten immer stärker von der Volksrepublik China abhängig macht und Einfluss auf den gesamten Kontinent hat. Welche Ziele verfolgt die Volksrepublik, welche Konsequenzen hat sie für die Weltwirtschaft und Weltpolitik und wie reagiert der Rest der Welt auf dieses Megaprojekt? Darüber und über weitere Fragen werden wir in diesem Kurs diskutieren und unseren Horizont erweitern.
Seit einigen Jahren befinden wir uns in einem Spannungsfeld aus einer schrittweisen Digitalisierung, teilweise eklatanten Digitalisierungsrückständen in einzelnen Lebensbereichen und oftmals der Beschreibung von Dystopien für die Zukunft in einer digitalenGesellschaft. Bei diesem Vortrag werden wir uns damit beschäftigen, wo wir aktuell stehen, welche Chancen und Risiken durch die Digitalisierung bestehen und wie die Digitalisierung sich bis ins Jahr 2030 ausweiten und unser tägliches Leben in allen Bereichen verändern wird. Wie haben wir selbst die Möglichkeit, die Digitalisierung zu gestalten und uns selbst auszusuchen, Digitalisierungsschritte mitzugehen oder zu verweigern? Fernab von Schönrednerei oder Untergangsstimmung wollen wir uns mit einem realistischen Zukunftsszenario beschäftigen und damit mehr Klarheit in die eigenen Zukunftsvorstellungen bringen.
Der menschgemachte Klimawandel sorgt weltweit für massive Veränderungen. Nicht jeden Tag, aber doch spürbar über die Jahre hinweg und von Jahrzehnt zu Jahrzehnt massiver. Wie hat die Politik in den vergangenen Jahren reagiert? Welche Veränderungen müssen noch eingeleitet werden, um die notwendigen Ziele zu erreichen? Wie kann eine solch gigantische weltweite Herausforderung, die nur von allen Staaten gemeinsam gelöst werden kann, im Zusammenspiel aus Demokratien und Autokratien, wirtschaftlich starken und schwachen Ländern, gelöst werden? Wir werden, fernab von den Emotionen, die öffentlich von allen Seiten geäußert werden, sachlich die aktuelle Lage analysieren und logische Schlussfolgerungen erarbeiten.

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verantwortlich für die Fachbereiche
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E-Mail: silvia.hannemann@eschweiler.de

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