Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Die Zahlen des massiven Insektenrückgangs nach der Veröffentlichung der "Krefelder Studie", die besagt, dass in Schutzgebieten die Biomasse der Fluginsekten in den letzten Jahrzehnten bis zu 75 % rückläufig ist, werden nun immer wieder bestätigt oder bestärkt:
Global aber auch lokal sind wir in einer Biodiversitätskrise und die Insekten als häufigste Tierart weltweit sind dabei besonders betroffen.
Aber wodurch lässt sich der Artenschwund vor allem bei den Insekten erklären?
Viele Faktoren und Einflussgrößen sind noch nicht ausreichend erforscht. Der bisher größte und bekannte Faktor ist die Veränderung der Landschaft und damit vor allem der Agrarlandschaft - durch eine Intensivierung der Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten.
Deshalb möchten die NaturFreunde Eschweiler im Rahmen des Projektes ProInsekt mit drei Experten aus verschiedenen Bereichen der Landwirtschaft (Landwirt, Imker und Wissenschaftler/Biologe) darüber diskutieren:
Wie geht es den Insekten in der Agrarlandschaft und bei uns vor Ort? Wofür benötigten wir die Insekten u.a. die Honigbiene und die Wildbienen in der Landwirtschaft?
Und was kann die Landwirtschaft und auch die Gesellschaft gegen den Artenschwund, vor allem bei den Insekten, tun?
Nach einem kurzen Inputvortrag wird moderiert über die Kernfragen diskutiert. Anschließend ist das Publikum herzlich eingeladen mitzudiskutieren und Fragen an die Experten zustellen.
ReferentInnen:
Hubert Mock (Landwirt, Vorsitzender der Ortsbauernschaft Dürwiß)
Maik Prautzsch (Imker, - Obmann für Honig im Imkerverein "Rurtal" Düren e.V.
- Berater für Hornissen, Wespen und Hummeln
- Honigsachverständiger und Vorstand Dürener Imkerverein)
Dr. Björn Scholz-Starke (Projekt Koordinator "Blütenparadies in der Region Aachen", Biologe und Wissenschaftler)
Moderation:
Markus Maaßen (Projektmanager beim Projekt "ProInsekt" der NaturFreunde NRW).

Veranstalter:
vhs Eschweiler und NaturFreunde Eschweiler in Kooperation mit dem Projekt ProInsekt der NaturFreunde NRW
Anmeldung:
An vhs oder proinsekt@naturfreunde-nrw.de
Die digitale Vernetzung nimmt in unserem Alltag permanent zu. Cloudsysteme und Videokonferenzen prägen zunehmend die Arbeitswelt, das „Smart Home“ gilt als Vision und Alptraum zugleich für das eigene Zuhause. Aber was bedeutet diese Entwicklung für die so drängende sozial-ökologische Transformation unserer Gesellschaft? Bedeutet „mehr“ Digitalisierung auch einen Beitrag für den Klimaschutz? Wie können wir verhindern, dass Effizienzgewinne durch Reboundeffekte wieder verloren gehen? Und wie hoch ist überhaupt der Energiebedarf der digitalen Vernetzung? Diese und weitere Fragen werden wir mit unseren Expert*innen diskutieren und laden Sie herzlich ein, dabei zu sein.
Referent*innen:
Live-Übertragung aus dem Studio von ALEX Berlin. Die Veranstaltung wird durchgeführt in Kooperation mit ALEX Berlin.
Ob E-Autos, autonomes Fahren oder Flugtaxis –die Ansätze sind vielfältig. Klar ist nur: Ein Wandel unserer Mobilität ist unausweichlich. Der Verkehrssektor ist für ca. 18 % der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich, über 90 % davon gehen allein auf den Straßenverkehr zurück. Wollen wir unsere Klimaziele einhalten, müssen wir unsere Mobilitätssysteme verändern. Dabei muss die Akzeptanz der Bevölkerung gewährleistet sein und negative soziale Folgeeffekte vermieden werden. Aber wie gelingt dieser Wandel sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltig und gerecht? Wie verbinden wir die Anforderungen urbaner Zentren mit denen ländlicher Regionen? Diese und weitere Fragen wollen wir mit unseren Expert*innen diskutieren und wir laden Sie herzlich ein, Ihre Fragen in die Diskussion einzubringen.
Referent*innen:folgt
Live-Übertragung aus dem Studio des OffenenKanalsSchleswig-Holstein in Kiel. Die Veranstaltung wird durchgeführt in Kooperation mit der Förde vhs Kiel.
Am 06. Juli 2017 gründetete sich der Runde Tisch Flüchtlingshilfe in Eschweiler.
Als Ergebnis der Veranstaltung wurde u.a. der Arbeitsschwerpunkt Arbeit und Wohnen formuliert. Regelmäßig alle 3 -5 Monate haben sich die Akteure und Institutionen sowie Ehrenamtler/-innen mit Themen zum Arbeitsschwerpunkt beschäftigt, um so aktiv auf diesem Handlungsfeld die Integrationsstrukturen für Zugewanderte zu optimieren. Die Geschäftsführung und Koordinierung des Runden Tisches mit Arbeitsschwerpunkt Arbeit und Wohnen haben die Volkshochschule Eschweiler sowie das Amt für Soziales, Senioren und Integration übernommen.

genug freie Plätze Bildungsurlaub: Strukturwandel

( ab Mo., 28.6., 13.00 Uhr )

Ein Bildungs-, Exkursions- und Austauschprogramm am Beispiel des Rheinischen Braunkohlereviers.
Der Inhalt: Derzeit startet der größte regionale Strukturwandelprozess seit der Wiedervereinigung. Rund 40 Mrd. Euro Förderung für die Braunkohle-Reviere dienen der Bewältigung der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Folgen des Kohle-Ausstiegs bis 2038. Am Beispiel des rheinischen Reviers werden Perspektiven eröffnet, wie ein 'Wandel ohne Brüche' gelingen kann. Expertenaustausch und Exkursionen zeigen die Herausforderungen, Strategien und erste Best-Practice-Projekte auf.
Das Programm: Die ersten 2 Tage dienen dem Kennenlernen des Rheinischen Reviers: Steinkohle, Braunkohle und das Atom. Mittwoch bis Freitag sind Fachvorträge und Foren Schwerpunkt, die dem Austausch mit Experten zu künftigen Strategien und laufenden Strukturwandel-Projekten dienen. Themen sind dann u.a. das Strukturstärkungsgesetz, Zukunftsfelder sowie Best-Practice-Beispiele aus dem Bereich Umwelt, Wirtschaft und Arbeit sowie auch Kultur, Bevölkerung und Soziales.
Die Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an Akteure, die sich mit dem Strukturwandel in Kohleregionen beschäftigen, sei es beruflich (z.B. Projektentwicklung, Wirtschaftsförderung, Verwaltung, Planer, Verbände) oder als engagierte Bürger (z.B. Stadträte, Umwelt-, Wirtschafts- und Sozialinitiativen). In NRW anerkannt ist auch die verkürzte Fassung der Veranstaltung (siehe 211-32207) für Interessierte, die mit der Region bereits vertraut sind.

genug freie Plätze Bildungsurlaub NRW: Strukturwandel

( ab Mi., 30.6., 9.00 Uhr )

Die Veranstaltung richtet sich an Akteure, die sich mit Strukturwandel in Kohleregionen beschäftigen, sei es beruflich (z.B. Projektentwicklung, Wirtschaftsförderung, Verwaltung, Planer, Verbände) oder als engagierte Bürger (z.B. Stadträte, Umwelt-, Wirtschafts- und Sozialinitiativen), die mit dem rheinischen Braunkohlerevier vertraut sind. Zum Inhalt beachten Sie bitte die Veranstaltung 211-32206.
So wichtig wie Pflanzen für viele Menschen sind, so unterschiedlich ist der Zugang zu ihnen. In Köln kann man eine große Bandbreite der Nutzung von Pflanzen näher betrachten. Angefangen von Parks wie der Flora und dem Rheinpark als ehemaligem Standort einer Bundesgartenschau über den Forstbotanischen Garten am Rande der Stadt bis hin zu Urban Gardening oder Bürgergärten mit offenen Strukturen. Köln ist auch Standort des Max Planck-Instituts für Züchtungsforschung, das sich mit der Genforschung von Pflanzen beschäftigt. Die Stadtverwaltung wiederum hat über diverse Ämter viele Aufgabenfelder rund um Grünflächen wie zum Beispiel den Grüngürtel, die grüne Lunge der Stadt, die der frühere OB Konrad Adenauer anlegen ließ. Gegenläufige Interessen wie der Ausbau des Trainingsgeländes des 1. FC Köln und der Bedarf an weiterem Wohnraum in der Großstadt gefährden solche Refugien für Pflanzen und Tiere wie auch Erholungszonen für Menschen. Außerdem hat Köln mit der intensiven Feinstaubbelastung der Innenstadt und wachsendem Autoverkehr zu kämpfen, was die Suche nach halbwegs resistenten Baumarten zur Folge hat. Im Bildungsurlaub erkunden wir die Pflanzenwelt der Stadt und sprechen mit Machern über die Zukunftsfähigkeit von Pflanzen und Grünflächen. - Unsere Verkehrsmittel sind der ÖPNV sowie mehrtägig (Leih-)Fahrräder. -

genug freie Plätze Bildungsurlaub: Strukturwandel

( ab Mo., 18.10., 13.00 Uhr )

Ein Bildungs-, Exkursions- und Austauschprogramm am Beispiel des Rheinischen Braunkohlereviers.
Der Inhalt: Derzeit startet der größte regionale Strukturwandelprozess seit der Wiedervereinigung. Rund 40 Mrd. Euro Förderung für die Braunkohle-Reviere dienen der Bewältigung der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Folgen des Kohle-Ausstiegs bis 2038. Am Beispiel des rheinischen Reviers werden Perspektiven eröffnet, wie ein 'Wandel ohne Brüche' gelingen kann. Expertenaustausch und Exkursionen zeigen die Herausforderungen, Strategien und erste Best-Practice-Projekte auf.
Das Programm: Die ersten 2 Tage dienen dem Kennenlernen des Rheinischen Reviers: Steinkohle, Braunkohle und das Atom. Mittwoch bis Freitag sind Fachvorträge und Foren Schwerpunkt, die dem Austausch mit Experten zu künftigen Strategien und laufenden Strukturwandel-Projekten dienen. Themen sind dann u.a. das Strukturstärkungsgesetz, Zukunftsfelder sowie Best-Practice-Beispiele aus dem Bereich Umwelt, Wirtschaft und Arbeit sowie auch Kultur, Bevölkerung und Soziales.
Die Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an Akteure, die sich mit dem Strukturwandel in Kohleregionen beschäftigen, sei es beruflich (z.B. Projektentwicklung, Wirtschaftsförderung, Verwaltung, Planer, Verbände) oder als engagierte Bürger (z.B. Stadträte, Umwelt-, Wirtschafts- und Sozialinitiativen). In NRW anerkannt ist auch die verkürzte Fassung der Veranstaltung (siehe 211-32207) für Interessierte, die mit der Region bereits vertraut sind.

genug freie Plätze Bildungsurlaub NRW: Strukturwandel

( ab Mi., 20.10., 9.00 Uhr )

Die Veranstaltung richtet sich an Akteure, die sich mit Strukturwandel in Kohleregionen beschäftigen, sei es beruflich (z.B. Projektentwicklung, Wirtschaftsförderung, Verwaltung, Planer, Verbände) oder als engagierte Bürger (z.B. Stadträte, Umwelt-, Wirtschafts- und Sozialinitiativen), die mit dem rheinischen Braunkohlerevier vertraut sind. Zum Inhalt beachten Sie bitte die Veranstaltung 211-32206.

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Silvia Hannemann
vhs-Leiterin

verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

Raum 109
Tel. 02403 7027-30
E-Mail: silvia.hannemann@eschweiler.de

Kontakt

vhs Eschweiler

Kaiserstr. 4a
52249 Eschweiler

Tel.: 02403 7027-0
Fax: 02403 7027-11
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