Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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genug freie Plätze Musikgeschichten

( ab Mo., 31.5., 16.00 Uhr )

ACHTUNG Herr Rück schickt einen neuen Text
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!
Über viele Jahrzehnte hat Herr Josef Schneider die Veranstaltung "Musik hören - Musikgeschichten" sehr erfolgreich angeboten. Aus Altergründen kann er die Veranstaltung nun leider nicht fortsetzen.
Einen Ersatz zu finden, fällt schwer.
Mit dem Angebot von Herrn Christof Rück wollen wir weiterhin Musikgeschichte den Menschen näher bringen, die sich dafür interessieren.
Es werden Musikstücke (nicht nur klassische) vorgestellt und Erläuterungen zu dem musikalischen und gesellschaftlichen Umfeld präsentiert.
Im westlichen Kulturkreis gilt seit geraumer Zeit der schlanke, sportliche Körper als erstrebenswertes Ideal, so zu sein ist geradezu zum Diktat geworden z.T. mit extremen Folgen wie Magersucht oder der Diskriminierung von „Dicken“. Dafür gibt es eine einfache und einleuchtende Erklärung: Im Gegensatz zu früheren Zeiten und anderen Regionen leben die Menschen dieser Kultur im Überfluss, (fast) jeder hat mehr als genug zum Leben, Übergewicht als Zivilisationskrankheit ist die Folge. Dick sein heißt dann maßlos, träge, undiszipliniert sein - es wird zum Stigma. In Gesellschaften, in denen Hunger zum Alltag gehört, ist Leibesfülle ein Zeichen von Macht, Reichtum, Fruchtbarkeit - also erstrebenswert.
So überzeugend das zunächst erscheint: so einfach ist es nicht. Unser Verhältnis zum Körper wird von viel mehr Faktoren geprägt als nur der Verfügbarkeit von Lebensmitteln. Sie wird vielmehr auch bestimmt von der Einstellung intellektueller Führungsschichten (auch religiöse), die in diese oder jene Richtung manipulierend wirken.

Der Vortrag soll im Herbst nachgeholt werden.
Albrecht Dürers niederländische Reise 1520-21
Im Jahre 1520 unternahm Albrecht Dürer eine Reise in die Niederlande, deren direkter Anlass die Krönung Karls V. am 23.10.1520 zu Aachen war. Vom neuen Herrscher wollte sich Dürer eine von dessen Großvater, Maximilian I. gewährte Rente bestätigen lassen. Darüber hinaus beabsichtigte er, die Niederlande, damals neben Italien (wo er schon zweimal gewesen war) bedeutendste Kulturlandschaft Europas, kennenzulernen, Kontakte zu den dortigen Künstlerkollegen herzustellen und deren Werke zu studieren. Die Inspirationen, die er nach fast 12 Monaten mit heimbrachte, haben sein Spätwerk vielfach beeinflusst. Das erhaltene Tagebuch seiner Reise ist eine immens wichtige Quelle für die spannende Zeit, in der Dürer lebte und wirkte.
Für eine ärztliche Versorgung im Mittelalter waren Wundärzte zuständig, die eine entsprechende handwerkliche Ausbildung abgeschlossen hatten und in einer Zunft eingebunden waren sowie akademischen Ärzte, die einen entsprechenden Universitäts-/Hochschulabschluss nachweisen konnten.
Um die Jahrhundertwende waren in Eschweiler zwei Wundärzte tätig: ein Chre´tien Rossum und ein Jean Wilhelm, einer der Mitbegründer der Ärztedynastie Wilhelms hier in Eschweiler. Als erster akademischer Arzt im Landkreis Aachen lies sich hier in Eschweiler bereits 1737 Dr. med. Alexander Schombart in der Wollenweberstraße, im „Schombart`schen Haus“, nieder. Seine Mutter Elisabeth geb. Herstatt entstammte übrigends der Eschweiler Seidenweberfamilie Herstatt (Begründer der Herstatt-Bank in Köln).
Der Vortrag gibt Auskunft über die hier in Eschweiler tätig gewesenen Ärzte und spiegelt damit ein Stück Medizingeschichte unserer Stadt wider.

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verantwortlich für die Fachbereiche
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Tel. 02403 7027-30
E-Mail: silvia.hannemann@eschweiler.de

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