Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Island ist das Land vieler Mythen und weniger Menschen. Gerade mal 300 000 leben auf einer Fläche von 103 000 km². Das entspricht einer Bevölkerungs-dichte von 3 Personen pro km². Vier Fünftel der Insel sind unbewohnbar, sie ist eine der letzten weitgehend menschenleeren Regionen Europas. Nach einem Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln geht es mit der Norönna weiter nach Seydisfjördur, der wichtigsten Hafenstadt in Ostisland. Von hier aus fahren wir zur Gletscherlagune Jökulsárlón und hier haben wir erste Begegnung mit der Tierwelt, Rentiere laufen uns über den Weg. An der Südküste schauen wir uns den Skogafoss und das gleichnamige Freilichtmuseum an. Dies und einiges mehr erwartet Sie in diesem Reisebericht über eine der urtümlichsten Landschaften Europas. Kommen Sie mit in ein Land, wo Natur noch Natur ist. Rau, manchmal bedrohlich, aber von atemberaubender Schönheit.
Ein Fest für all Ihre Sinne: Bezaubernde Landschaften, Naturwunder, ein einmaliges Lichtspiel, verwunschene Dörfer, malerische Altstädte, Märkte mit provenzalischen Köstlichkeiten, grüne Kiefern und violette Lavendelfelder betören das Auge und die Sinne. Die Provence und ihre Düfte scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein. Herber Rosmarin, würziger Knoblauch und feiner Lavendel, strömen beim Gedanken an die Region im Süden Frankreichs unwillkürlich in die Nase. Doch zu einer einzigartigen Landschaft wird die Provence durch mehr als nur Lavendel. Nicht umsonst zählt sie zu den beliebtesten Reisezielen Frankreichs, denn sie bietet für jeden Geschmack etwas. Ob Strandurlaub an herrlichen Küsten oder die Erkundung des Hinterlandes mit seinen gemütlichen Städten, Naturlandschaften und Kunstschätzen. Keine andere Region Frankreichs ist so facettenreich, so kontrastreich und bekannter für die vielfältigen Lichtspiele und den Lavendel als die Provence im Süden Frankreichs.
Während einer etwa dreistündigen Wanderung suchen die Teilnehmer unter fachkundiger Leitung heimische Pilze, lernen ihre Lebensweise kennen und sie von möglichen Doppelgängern zu unterscheiden. Außerdem wird die Rolle der Pilze für unser Ökosystem erläutert. Bringen Sie ein Körbchen oder einen Leinenbeutel mit. Plastiktüten sind ungeeignet, da die Pilze darin sehr schnell verderben. Am Schluss der Exkursion werden noch einmal alle Körbe und Beutel durchgesehen und unbrauchbare Pilze aussortiert.Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung ist selbsverständlich. Bringen Sie ebenfalls ein Messer mit.
Auf unserer Tour durch den Aachener Wald treffen wir immer wieder auf interessante Punkte aus der Aachener Geschichte. Und auch auf alte Buchenbestände und Gräben, die dazu parallel führen. Der Kenner weiß, dass sich so der alte Landgraben darstellt. Dieser bildete einst die Aussengrenze des Aachener Reiches und ist an vielen Stellen sehr gut erhalten und erkennbar. Die Wanderung wird uns stadtnah und doch auf unbekannten Wegen zwischen Dreiländerpunkt und Preusswald führen.
Zunächst steht auf dem Programm das Karl Marx Haus zu besichtigen. Die neue Dauerausstellung im Geburtshaus – dem größten Exponat der Schau – widmet sich der Person Karl Marx sowie dem Gesellschafts- und Kapitalismuskritiker des 19. Jahrhunderts.
Die Ausstellungseinheit Biografie zeigt Marx als von den Umbrüchen des 19. Jahrhunderts geprägten Oppositionellen, der in ein Leben im Exil in verschiedenen europäischen Städten gezwungen wird. Im Werk werden Marx‘ Ideen in den vier Hauptarbeitsfeldern Philosophie, Journalismus, Gesellschaftswissenschaften und Ökonomie veranschaulicht.
Die Teilnehmerzahl ist auf 23 begrenzt.
Nach dem Besuch des Geburtshaus folgt um ca. 14.30 Uhr eine Besichtigung der Kunstausstellung „LebensWertArbeit“ im Museum am Dom. Diese Ausstellung richtet sich an ein breites Publikum und zeigt, dass Arbeit mehr ist als Broterwerb. Die rasanten Entwicklungen im Bereich der Arbeit, das Fortschreiten der technischen Mögichkeiten, die Auswirkungen der Globalisierung, all dies beschäftigt auch die Künstler/-innen unserr Zeit. Zu sehen sind Gemälde, Videos, Installationen und Skulpturen, u.a. von William Kentridge, Harun Farocki/Antje Ehmann und Vincent Fournier.
Kirchner gehört zu den bekanntesten Malern des deutschen Expressionismus und zählt als Mitbegründer der Brücke-Gruppe am Anfang des 20. Jahrhunderts zu den wichtigsten Künstlern.
Durch das Leben und Werk des Malers zieht sich wie ein roter Faden seine Suche nach dem Exotischen und Ursprünglichen, nach anderen Ländern und Kulturen. Entstanden sind farbenprächtige Bilder aus der Fantasie, in denen er fremde Welten erschuf und doch seiner Lebensrealität stets verhaftet blieb.
Anhand ausgewählter Stationen wie Dresden, Berlin, Fehmarn und Davos zeichnet die Ausstellung Kirchners Lebensweg und Schaffen nach.
Die retrospektive Ausstellung mit mehr als 180 Kunstwerken veranschaulicht, wie er gesellschaftliche und künstlerische Einflüsse immer wieder neu verarbeitete und dabei auch persönlich und malerisch Neuland betrat. Neben den Gemälden aus über 30 internationalen Sammlungen wird ein besonderer Schwerpunkt auf Kirchners Skulpturen, Holzschnitten, Textilarbeiten liegen.

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verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

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