Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Bei dieser Wanderung erfahren Sie neben Wissenswertes über die Landschaft, warum Wandern und der Aufenthalt in der Natur so gesund sind und wie die Natur den Geist und die Psyche beeinflusst. Es geht außerdem um die richtige Ausrüstung und um verschiedene Wanderungstechniken. Die etwa 12 km lange Wanderstrecke verläuft von der Ophover Mühle aus über Frei- und Waldflächen vorbei am idyllischen Beeckbach, an der Tüschenbroicher Mühle und an der Schwalmquelle bis nach Beeck und zurück zur Ophover Mühle. Die Gehzeit beträgt etwa 3 Stunden. Der Schwierigkeitsgrad ist leicht.
Kinder bis 14 Jahre sind entgeltbefreit.
Lassen Sie sich die Welt des Wertpapierhandels hautnah an der Börse Düsseldorf erklären. Die Mitarbeiter zeigen, wie Börse und Wertpapiergeschäfte heute funktionieren. Per Video erhalten Sie einen Einblick in den Düsseldorfer Handelssaal, wo als Präsenzbörde bis zum Jahr 2000 Makler und Börsenhändler auf dem "Parkett" unterwegs waren. Heutzutage betreiben alle Börsenplätze einen computergestützten Handel. Riskieren Sie einen Blick hinter die Kulissen des modernen Handels und erfahren Sie von Profis, welche Wertpapiertypen es gibt und worauf man als Anleger achten muss. Die Anreise erfolgt mit eigenem PKW.
Der Struffelt ist ein Naturschutzgebiet aus Heide- und Moorlandschaft oberhalb von Roegten-Rott und gehört zum Naturpark Hohes Venn-Eifel. Namensgebend ist der Struffeltkopf mit ca. 450 m Höhe und seinen sehr nährstoffarmen Böden. Die Rundwanderung führt durch das Wasserzufuhrgebiet der Dreilägertalsperre, vorbei am Hasselbachgraben, Fichtenwäldern und Naturdenkmälern und führt uns durch unterschiedliche Landschaften auf breiten Forstwegen, verwunschenen und unebenen Wurzelwegen, staunassen Böden und den typischen Holzstegen. Auf der Bergkuppe des Struffeltkopfes erhebt sich aus den umliegenden Wäldern eine offene Moorlandschaft mit Heidekräutern, Wollgräsern und div. moortypischen Pflanzen, in der sich u.a. Baumpieper und Schwarzkehlchen wohlfühlen. Hier sorgen die Holzstege dafür, dass wir das Hochmoor des Naturschutzgebietes trockenen Fußes durchqueren können, ohne dabei die seltenen Pflanzen- und Tierarten zu schädigen. Der Weg führt weiter durch einen Buchenwald, einen kleinen steilen Pfad zu einer Aussichtsplattform über die Talsperre und zurück zum Ausgangspunkt.

genug freie Plätze 14 Tage überleben

( Di., 17.10., 14.00 Uhr )

Im U-Bahnhof Kalk Post wurde die erste Zivilschutzanlage Kölns während des Kalten Krieges (1945 bis um 1989) angelegt. In der einzig erhaltenen Anlage dieser Art in der Stadt sollten in einem Konfliktfall, allerdings nur, wenn der Gegner seinen Atomschlag auch ankündigt, 2.366 Menschen für 14 Tage Schutz finden. Technisch ausgelegt war die Anlage für den ABC-Schutzfall. Luftfilter, Dieselaggregate, Zisterne, Tiefbrunnen, Öltanks, Krankenstation, Liegen und Essensnotrationen usw.: eine kleine Stadt unter der Stadt. Die Führung beginnt mit einem Vortrag und einem kleinen Film; anschließend werden die Versorgungsräume besichtigt.
Bereits vor mehr als 2.000 Jahren wurde in der alten Bergbauregion Eifel nach Erzen geschürft, Metall gewonnen und weiterverarbeitet. Hier wurde Bergbaugeschichte geschrieben: die Wurzeln der deutschen Montanindustrie finden sich auch in der Eifel. Von dem fast 2,5 km langen tiefen Stollen des ehemaligen Bleierzbergwerks "Grube Wohlfahrt" können heute etwa 900 m im Rahmen einer spannenden, geführten Tour von den Besuchern erkundet werden.
Das Brackvenn liegt wenige hundert Meter von der deutsch-belgischen Grenze entfernt auf belgischem Grund. Vom Parkplatz Nahtsief starten wir die Tour durch das vielgesichtige Brackvenn. Der erste Abschnitt dieses Naturschutzgebietes ist durch eine offene, weite Landschaft mit typischer Vennvegetation wie Torfmoos, Wollgras, Heidekraut, Beerenstäucher und Moorbirken gekennzeichnet. Auch geologische Besonderheiten queren den Weg. Wir sehen eine Landschaft nach dem Torfstich, renaturierte Flächen und aktives Hochmoor. Der zweite Abschnitt zeigt eine Landschaft mit viel Buschwerk und rieselnden Bächlein, die unseren Weg, der sich vielfach über die typischen Stege schlängelt, folgen. Hier ist das Quellgebiet des Getzbaches. Über teilweise morastige und unebene Pfade kommen wir im weiteren Verlauf an einem riesigen Quarzitfelsen - Kaiser-Karls-Bettstatt - vorbei, queren die deutsch-belgische "grüne Grenze" Richtung Stehling und enden nach einigen hundert Metern wieder am Ausgangspunkt.

genug freie Plätze Story-Walk am "Tag des Waldes"

( So., 8.10., 15.00 Uhr )

Der Wald als mystischer und mythischer Ort hat die menschliche Phantasie immer beschäftigt. Aufbruch, Gefahr, Unbekanntes ebenso wie Schutz, Hilfe und Seelentrost finden ihren Ausdruck in Märchen und Sagen rund um den Wald. Bei einem 2,5 bis 3-stündigen Spaziergang durch den Stadtwald von Eschweiler machen wir an verschiedenen Stellen eine Pause und lauschen den Märchen, den Sagen aus Eifel und Rheinland - u.a. aus Weisweiler - und uralten Mythen. "Worte des Waldes" ist das außergewöhnliche Erlebnis, eine frei erzählte Geschichte zu hören, umgeben von der Präsenz der Bäume, der Vögel und manchmal - ganz selten - auch der Rehe.
Zeit seines Lebens war Edouard Manet (1832-1882) ein Einzelgänger. Vielleicht macht gerade diese Unabhängigkeit seine Sicht auf die Kunst und die Phänomene der Welt so neu und interessant, dass uns seine oft rätselhaften Werke bis heute faszinieren.
Das Von der Heydt-Museum Wuppertal unternimmt jetzt das Wagnis, das Werk dieses Außenseiters in einer umfassenden Ausstellung zu zeigen. Die Schau, die mit einer Führung erkundet wird, präsentiert das ganze Oeuvre, beginnend mit den ersten tastenden Versuchen und endend mit den letzten so strahlenden Gartenbildern von 1882.
Manet hat Bahnbrechendes für die Malerei geleistet und nachfolgende Künstlergenerationen bis heute inspiriert.
Anschließend haben Sie die Möglichkeit bei einer Fahrt mit der Schwebebahn etwas über das um 1900 hochmoderne, einzigartige und bis heute stark frequentierte Verkehrsmittel zu erfahren und dabei ganz gemütlich einen Teil Wuppertals und seine typischen Strukturen zu entdecken.
Der spektakuläre Kunstfund in der Wohnung von Cornelius Gurlitt hatte im Jahr 2013 weltweit Aufsehen erregt und eine hitzige Debatte über den Umgang mit Kunstwerken in Deutschland entfacht, die von den Nationalsozialisten geraubt worden waren. Gurlitts Vater Hildebrand war einer der Kunsthändler Adolf Hitlers. Als Gurlitt im Mai 2014 starb, hinterließ er seine millionenschwere rund 1500 Werke umfassende Sammlung dem Kunstmuseum Bern, darunter Kunst von Henri de Toulouse-Lautrec, Max Liebermann, Edvard Munch und eine Rembrandt-Grafik. Unter den 1500 Werken sind noch viele Provenienzen ungeklärt. Bei vielen der Werke aus der Sammlung besteht der Verdacht, dass es sich um Nazi-Raubkunst handelt. Eine Auswahl des umfangreichen Werkkonvoluts wird nun erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Bundeskunsthalle Bonn konzentriert sich auf Werke, die den Besitzern von den Nationalsozialisten entzogen worden waren sowie auf Werke, deren Herkunft noch nicht geklärt werden konnte. Vor allem werden in der Bonner Ausstellung die Schicksale der verfolgten meist jüdischen - Künstler, Kunstsammler und Kunsthändler den Täterbiografien gegenübergestellt. Darüber hinaus soll der Kunstraub der Nationalsozialisten in ganz Europa thematisiert werden.

genug freie Plätze Betriebe der Region stellen sich vor:

( Sa., 23.9., 10.00 Uhr )

Was macht den Unterschied beim Einkauf und Verzehr von Bioprodukten vom Discounter und Biohof aus?
Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten, wenn er einmal eine ökologisch geführten Biohofbetrieb besucht und kennengelernt hat. Das Team des vor 10 Jahren gegründeten Biohofs "Hildes Grünzeug" informiert bei dieser spannenden Führung über die Grundsätze des ökologischen Landanbaus, die Betriebsgeschichte und die betrieblichen Abläufe (Anbau, Reinigung,Verkauf). Es geht um Düngung, Pflanzenschutz sowie Hacken und Jäten. Nach einem Rundgang über das Hofgelände mit Maschinen und Verkaufsladen geht es gemeinsam aufs Gemüsefeld, wo ca. 40 verschiedene Gemüsekulturen angebaut werden. Danach geht es zu den mobilen Hühnerställen, in denen 225 glückliche Freilandhühner leben und besonders schmackhafte Eier legen.

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noch einige freie Plätze
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fast ausgebucht
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Keine Anmeldung möglich. Bitte Hinweise beachten.
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Silvia Hannemann
vhs-Leiterin

verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

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Tel. 02403 7027-30
E-Mail: silvia.hannemann@eschweiler.de

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