Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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genug freie Plätze Story-Walk am "Tag des Waldes"

( So., 8.10., 15.00 Uhr )

Der Wald als mystischer und mythischer Ort hat die menschliche Phantasie immer beschäftigt. Aufbruch, Gefahr, Unbekanntes ebenso wie Schutz, Hilfe und Seelentrost finden ihren Ausdruck in Märchen und Sagen rund um den Wald. Bei einem 2,5 bis 3-stündigen Spaziergang durch den Stadtwald von Eschweiler machen wir an verschiedenen Stellen eine Pause und lauschen den Märchen, den Sagen aus Eifel und Rheinland - u.a. aus Weisweiler - und uralten Mythen. "Worte des Waldes" ist das außergewöhnliche Erlebnis, eine frei erzählte Geschichte zu hören, umgeben von der Präsenz der Bäume, der Vögel und manchmal - ganz selten - auch der Rehe.

fast ausgebucht Musik hören - Musikgeschichte(n)

( ab Mo., 11.9., 17.45 Uhr )

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!
Klassische Musikwerke werden durch die Darstellung wissenswerter Hintergründe sowie der Erläuterung ihres musikalischen und gesellschaftlichen Umfeldes erschlossen, um sie beim folgenden Hören gründlicher verstehen zu können.

genug freie Plätze Der Nordosten Europas im Mittelalter

( ab Mo., 11.9., 18.30 Uhr )

In allgemeingeschichtlichen Werken über das Mittelalter wird gewöhnlich der Nordosten unseres Kontinents (Skandinavien, Baltikum, Russland, Polen usw.) lediglich als Anhängsel Mittel-, West- und Südeuropas abgehandelt. Die Betrachtung dazu ist oft sehr einseitig. Der Kurs soll Wissenslücken schließen und einen vertiefenden Blick auf die Geschichte des nordöstlichen Europas, die noch heute relevant ist, eröffnen.
Die künstlerische Richtung der Neugotik als erste Phase des Historismus entstand im England des ausgehenden 18. Jh. Rasch verbreitete sie sich auf dem Kontinent - besonders in Deutschland - wo sie eine Symbiose mit der Romantik einging. Obwohl auch so bedeutende Künstler wie Schinkel neugotisch bauten, war dieser Stil immer umstritten. Er galt bei vielen nur als imitiert, spießig oder gar reaktionär. So kam es, dass beim Wiederaufbau 1945 bedenkenlos neugotische Architektur entsorgt oder verunstaltet wurde. Dies hat sich inzwischen geändert: Kunsthistoriker, Denkmalpfleger und Städteplaner kümmern sich jetzt um die noch erhaltenen Baudenkmäler.

genug freie Plätze "Spielball der Mächte? "

( Do., 21.9., 19.30 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem Eschweiler Geschichtsverein
Die territorialstaatliche Entwicklung der Herzogtümer Jülich und Berg war zwischen dem 16. und 18. Jh. wiederholt durch tiefreichende Veränderungen geprägt, die nicht zuletzt aus Zufällen in der dynastischen Erbfolge resultierten. Der Vortrag rekonstruiert die Prozesse, die zur Entstehung und zur Auflösung der Vereinigten Herzogtümer geführt haben und stellt am jülich-bergischen Beispiel die Frage, inwieweit die frühneuzeitlichen Territorialstaaten tatsächlich von den Zufällen der biologischen Erbfolge abhängig waren. Diskutiert werden hierbei auf der einen Seite die Einbindung der Herzogtümer in gesamteuropäische Konflikte und Machtinteressen sowie auf der anderen Seite die Möglichkeiten einer Staatsbildung nach innen.

genug freie Plätze "Martin Luther und die Reformation"

( Do., 19.10., 19.30 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem Eschweiler Geschichtsverein
Im Mittelpunkt des Vortrages steht das Leben und Wirken Martin Luthers zu Beginn des 16. Jh. Weiterhin wird auf die Reise des Eschweiler Geschichtsvereins eingegangen, die vom 29. April bis 1. Mai 2017 stattfand und zu den Wirkungsstätten Luthers führte. Die Folgen der Reformation werden dargestellt, die noch heute in Deutschland und Europa spürbar sind. Luthers positive und negative Eigenschaften sowie ein kurzer Einblick in das Luther-Pop-Oratorium, das z.Z. in verschiedenen Städten aufgeführt wird, runden das Thema ab.
In Zusammenarbeit mit dem Eschweiler Geschichtsverein
Die Geschichte der Blanca von Kastilien (1188-1252) ist ein Beispiel dafür, dass auch eine Frau in einer Zeit, in der die Politik meist von Männern und nicht selten mit dem Schwert gemacht wurde, mit Umsicht und Durchsetzungsvermögen die Geschichte eines Landes zu lenken wusste.
Sie wurde als Tochter des Königs Alfons von Kastilien geboren, heiratete 1200 den späteren König Ludwig VIII. von Frankreich (reg.: 1223-26). Nach dessen frühem Tod übte sie die Regentschaft für ihren Sohn Ludwig IX. (den Heiligen) bis zu ihrem Tod 1252 aus. In einer außen- wie innenpolitisch unruhigen Zeit hielt sie die Zügel straff in der Hand; ohne sie wäre die Geschichte Frankreichs wohl anders verlaufen. Sie war eine der bedeutendsten Regentinnen des Mittelalters.

genug freie Plätze "Eschweiler damals und heute"

( Do., 14.12., 19.30 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem Eschweiler Geschichtsverein
Der Blick zurück auf Eschweilers Stadtbild vergangener Tage lehnt sich stark an die EZ-EN-Zeitungsserie Eschweiler - damals und heute - an, die der Referent mitgestaltet. Viele Veränderungen im Stadtbild werden herausgearbeitet, wobei es schwer fällt, die alten Panoramaansichten aus den Gründertagen wiederzuerkennen. Die steten Veränderungen im Stadtbild gehen einher mit dem gesellschaftlichen Wandel und dessen Ansprüchen, die in wenigen Jahrzehnten eine Stadt vollkommen umzukrempeln vermögen.
Die PPoint-Fotoserie erinnert an Eschweilers wirtschaftlichen Aufstieg durch Kohle und Industrie, der sich gerade im schnell wachsenden Eschweiler Stadtbild wiederspiegelt. Nicht ausgespart bleiben die baulichen Kriegsschäden im Zweiten Weltkrieg. Die Epoche des Wiederaufbaus haben unsere Eltern geleistet. Die weitere Gestaltung unserer Heimatstadt liegt jetzt in unseren Händen.

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verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

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