Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Die bedeutende Sammlung spätimpressionistischer Werke aus dem Museum Folkwang, die Sammlungen von Kojiro Matsukata und Karl Ernst Osthaus tritt in Dialog mit der Sammlung Kojiro Matsukatas aus den Beständen des National Museum of Western Art in Tokio. Zum ersten Mal seit den 1950er-Jahren werden Hauptwerke aus der Sammlung des japanischen Museums in einem größeren Umfang in Europa zu sehen sein.
Werke von Monet, Signac und Renoir sind zu entdecken. Renoir malte eine junge Frau „Lise“ in der freien Natur und bei natürlichem Licht. Um das Porträt allein scheint es Renoir nicht zu gehen. Es ist das Kleid, die heikle Farbe weiß.
Die Schattenseiten des Lebens waren Renoirs Sache nicht. Bei ihm scheint die Sonne. Dabei lebte er damals in bitterer Armut, fand kaum Käufer für seine Arbeiten.
Dieses Hauptwerk der frühen Impressionisten erwarb Karl Ernst Osthaus 1901 als eines der ersten für seine Sammlung moderner Kunst im Folkwang Museum.
Die Schau verdeutlicht anhand von rund 120 Werken, wie sich der Impressionismus von einer zunächst kritisch beäugten Kunstrichtung zu dem Stil entwickelte, der heute als Beginn der modernen Kunst gilt.
Nach der Führung durch die Ausstellung sehen wir uns den 2010 realisierten Neubau des Museums an. Er wurde konzipiert von einem der berühmtesten Architekten der Zeit, dem englischen Architekten David Chipperfield.
Anschließend können Sie in der Gruga die Farbenpracht der Rhododendren erleben. Die 1929 eröffnete Gruga ist mit 65 ha einer der weiträumigsten und schönsten deutschen Stadtparks. Es gibt Themengärten wie den Mittelmeer-, Bauern- oder Rosengarten, Tropenhäuser in Glaspyramiden, Tierbereiche, ein Hundertwasserhaus. Das Rhododendrontal zählt zu den reizvollsten Orten im Grugapark. Wie in einem verwunschenen Labyrinth folgt der Besucher den verschlungenen Pfaden durch den dichten Rhododendron-Hain. Ihre üppigste Pracht entfalten die 500 verschiedenen Rhododendronarten und –sorten dort je nach Witterung ab Mitte Mai bis in den Juni.
Während der Busfahrt werden Sie über den Impressionismus informiert.
Die aus dem 12. Jh. stammende Wasserburg Pietersheim gelangte im 15. Jh. an die Herren von Merode, die unter Einbeziehung älterer Teile ein zeitgemäßes Schloss errichten ließen. Nach langen Zeiten von Zerstörung und Verfall wurde Pietersheim ab 2000 nach gründlicher Erforschung unter modernen denkmalpflegerischen Gesichtspunkten restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Im nahegelegenen Rekem waren es die Herren von d´Aspremont-Lynden, die wiederum auf den Resten einer mittelalterlichen Burg um 1595 ein prächtiges Schloss im Stil der Maasrenaissance in Auftrag gaben. Rekem wurde 1623 kaiserliche Grafschaft, als Zentrum dieses Miniaturstaates entstand vor dem Schloss eine kleine Stadt mit Mauern, Toren und Kirche. Dieses reizvolle Architekturensemble hat die Zeiten beinahe unverändert überstanden.

fast ausgebucht Zeichnen lernen

( ab Mi., 9.2., 17.00 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet.

genug freie Plätze Zeichnen lernen

( ab Mi., 9.2., 19.30 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet!

auf Warteliste eintragen Zeichnen lernen

( ab Do., 10.2., 17.00 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet!
Dunst, flimmerndes Licht, das Spiel der Schatten, ein unbeschwertes Leben. Die Bilder der Impressionisten können unsere Seele erfreuen. Damals allerdings waren diese Werke in der Öffentlichkeit stark in die Kritik geraten.
Die Vorläufer des Impressionismus entstanden in der Künstlerkolonie Barbizon. Dort wurde in der freien Natur gemalt. Die Entwicklung der Freilichtmalerei war die Grundlage für die Entstehung des Impressionismus, der aus einer Bewegung französischer Maler wie Monet, Renoir, Pissarro, Sisley, Degas in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand. Monet wurde als "Impressionist" beschimpft und der Oberflächlichkeit bezichtigt. Er wie auch die anderen Künstler suchten den flüchtigen Moment, die wechselnden Phänomene des Lichts und seine Bedeutung für die farbige Erscheinung der Dinge. Sie erzielten eine intensivere, zuweilen auch vibrierende Farbigkeit. Die Farbe wurde entgegen der akademischen Lehrmeinung zum primären Gestaltungsmittel erhoben.
Wie Monet malte auch Sisley zum Teil in Serien, so gibt es zahlreiche Bilder, die an den Ufern der Seine entstanden, es gibt eine Reihe von Sommerbilder, eine Serie, die, analog zu Monets „Kathedrale von Rouen“, die Kirche von Moret-sur-Loing zum Thema hat.
Im Impressionismus entstanden wesentliche Voraussetzungen für den neuen Charakter der Bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts.
Der Vortrag dient als Vorbereitung des Ausstellungsbesuches: RENOIR, MONET, Museum Folkwang und Farbenpracht in der Gruga, Essen.

genug freie Plätze Aquarell - Landschaftspostkarten

( ab Di., 15.2., 18.30 Uhr )

Landschaft - ein beliebtes Motiv der Aquarellmaler. Überraschen Sie sich und Ihre Freunde mit Ihren Werken, z.B. mit einer Postkarte.
Grundlegende Kenntnisse der bildnerischen Mittel, des Bildaufbaus, der Farbenlehre und der räumlichen Darstellung werden vermittelt. Sie erlernen unterschiedliche Techniken der Aquarellmalerei. Eigene Landschaftsfotos, falls vorhanden bitte mitbringen.
Hierzu komponieren Sie die schönsten Zutaten zu einem lebendigen Bild.
Gerade mit Gegenständen, die man bewusst aufbaut, lassen sich besonders gut grundlegende Kenntnisse des Bildaufbaus, der Proportionen, der Farbenlehre und der räumlichen Darstellung vermitteln.

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verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

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E-Mail: silvia.hannemann@eschweiler.de

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