Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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genug freie Plätze Tagesfahrt nach Linz und Remagen

( Sa., 13.5., 8.00 Uhr )

Linz war bereits im 8. Jh. Mittelpunkt eines fränkischen Gaues. 1206 begann man mit dem Bau der Pfarrkirche St. Martin. Im Inneren sind u. a. die bedeutenden Fresken aus der Mitte des 13. Jh. und Altargemälde vom Meister der Lyversberger Passion (ca. 1460) zu sehen.
Erzbischof Heinrich von Virneburg (1304-32) erhob Linz zur Stadt. In der Folgezeit entstanden die Stadtbefestigungen, von der das Rheintor und das Neutor sowie der Pulverturm erhalten sind sowie die bischöfliche Burg. Die durch den Weinhandel reich gewordene Stadt leistete sich ein außergewöhnlich großes Rathaus (ab 1517). Trotz etlicher kriegerischer Ereignisse blieb das von Fachwerkbauten aus verschiedenen Jahrhunderten geprägte Stadtbild sehr authentisch erhalten.
Remagens Geschichte begann mit dem Errichten eines römischen Kastells Anfang des 1. Jh. n. Chr. Die Geschichte des um 275 zur Festung ausgebauten Kastells kann in einem kleinen aber feinen Museum nachvollzogen werden. Um 1200 erhielt Remagen Stadtrechte und kam später an das Herzogtum Jülich. Die in der Nordostecke des ehemaligen Römerkastells gelegene Pfarrkirche St. Peter und Paul (Chor 1246 geweiht) wurde um 1900 um ein neoromanisches Schiff erweitert. Vor dem Eingang befindet sich das Pfarrhoftor aus dem 12. Jh., eine im Rheinland einzigartige Steinmetzarbeit mit geheimnisvoller Symbolik.
Die St. Apollinariskirche ist ein Werk des Kölner Dombaumeisters Ernst Fr. Zwirner (1802-61), die vielleicht bedeutendste neogotische Kirche im Rheinland. Die Fresken im Inneren von St. Apollinaris wurden von Meistern der Düsseldorfer Kunstakademie im Stil der Nazarener ausgeführt.

Kurs ausgefallen Ausfall: Ausstellungsbesuch in Essen: Expressionisten am Folkwang

( Buchunszeitraum: 22.10.2022 - 22.10.2022 )

Der Gründungsdirektor Karl Ernst Osthaus galt als guter Freund und großer Förderer der Expressionisten. Er pflegte enge Kontakte zu den wichtigsten Vertretern dieser revolutionären Kunstrichtung wie z. B. Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Erich Heckel. Die Künstler wiederum fanden Inspirationen und Vorbilder in der Sammlung des Museums Folkwang und wurden hier auch ausgestellt, so erfolgte 1913 Kirchners erste Einzelausstellung.
Die Jubiläumsausstellung versammelt weiter Meisterwerke von u. a. Max Beckmann, Alexej von Jawlensky, Oskar Kokoschka, Franz Marc und Paula Modersohn-Becker.
Rund 120 Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Grafik – Meisterwerke aus der museumseigenen Sammlung und internationale Leihgaben – erzählen die Geschichte der revolutionären Kunstrichtung: von den Anfängen in Deutschland über die Beschlagnahmung von Kunstwerken im Nationalsozialismus bis zu den gefeierten Ausstellungen nach 1945.
Nach der Führung durch die Ausstellung sehen wir uns den 2010 realisierten Neubau des Museums an. Er wurde von einem der berühmtesten Architekten der Zeit, dem englischen Architekten David Chipperfield, konzipiert.
Anschließend können Sie in der Gruga die Farbenpracht des Spätsommers erleben. Die 1929 eröffnete Gruga ist mit 65 ha einer der weiträumigsten und schönsten deutschen Stadtparks. Es gibt Themengärten wie den Mittelmeer-, Bauern- oder Rosengarten, Tropenhäuser in Glaspyramiden, Tierbereiche sowie ein Hundertwasserhaus.
Während der Busfahrt werden Sie über den Expressionismus informiert.
Viele kennen den Maler Piet Mondrian (1872 - 1944) als Schöpfer von strengen geometrischen Kompositionen mit schwarzweißen Linien und Farbfeldern in rot, blau oder gelb.
Dass der Niederländer in seinen ersten Jahrzehnten Landschaften und andere gegenständliche Motive wählte und diese oft mit überraschender Farbigkeit inszenierte, ist kaum bekannt.
Motive wie Windmühlen, Leuchttürme, Dünen und Bauernhöfe fand der Künstler in seiner Heimat.
Von Beginn seiner künstlerischen Laufbahn an war Mondrian auf der Suche nach der idealen Komposition. Sie bestand seiner Auffassung nach in der vollkommenen Balance aller Bildelemente, wie er sie schließlich mit Beginn der 1920er Jahre in seinen neoplastizistischen Arbeiten fand und bis 1943 weiterentwickelte.
Nach der Führung können Sie noch im Museum verweilen, einen Stadtbummel unternehmen oder bei einem Stadtrundgang zwischen Kö und Altstadt architektonische Besonderheiten entdecken.
Während der Busfahrt werden Sie über Mondrian und seine Zeit informiert.

Kurs ausgefallen Ausfall: Workshop Krisen schreibend verarbeiten

( Buchunszeitraum: 14.09.2022 - 02.11.2022 )

Eigene Erfahrungen aus Krisensituationen, wie Corona, Flutkatstrophe oder persönlicher Natur, niederzuschreiben hilft bei deren Verarbeitung. In diesem Workshop lernen Sie verschiedene Textgattungen (z.B. Kurzgeschichte, Dialog, Interview, ) kennen, die Ihnen hierbei helfen. Sie verfassen eigene Texte, die in der Gruppe diskutiert werden, so dass Sie neue Impulse in Ihre Texte direkt einfließen lassen können. Am Kurs-/Semesterende besteht für jeden Interessierten die Möglichkeit, seine Geschichte in einer Anthologie (inkl. ISBN-Nummer und damit über den Buchhandel beziehbar) zu veröffentlichen (Zusatzkosten 25 Euro, nicht im Kursentgelt enthalten!).

fast ausgebucht Zeichnen lernen

( ab Mi., 19.10., 17.00 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet.

fast ausgebucht Zeichnen lernen

( ab Mi., 19.10., 19.30 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet!

auf Warteliste eintragen Zeichnen lernen

( ab Do., 20.10., 17.00 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet!

genug freie Plätze Mondrian und seine Zeit

( Do., 3.11., 19.00 Uhr )

Mondrian begann um 1900 im impressionistischen Stil zu malen. 1908 bezog er eine Wohnung in Domburg (Zeeland), wo er bis 1910 die Sommermonate verbrachte. Ab etwa 1908 arbeitete er unter dem Einfluss von Vincent van Gogh und des Fauvismus.
Nach seiner Übersiedlung 1911 nach Paris wandte er sich unter dem Einfluss von Georges Braque und Pablo Picasso dem Kubismus zu. Im Vortrag werden anhand von Beispielen die Kunstrichtungen, die Mondrian beeinflusst haben, seinen Bildern gegenübergestellt.
Ab den 1920er Jahren schuf Mondrian die bekannten, streng geometrischen Gemälde, mit ihrer charakteristischen Struktur aus einem schwarzen Raster verbunden mit rechteckigen Flächen in den Grundfarben.
Mondrian war Kunsttheoretiker und Mitbegründer der niederländischen Künstlervereinigung De Stijl, die das 1919 gegründete Bauhaus inspirierte. Mondrian gehörte mit seinem späteren Werk zu den Begründern der abstrakten Malerei.

Der Vortrag dient als Vorbereitung des Ausstellungsbesuches Mondrian Evolution im K20 Düsseldorf
Nach einer praktischen Einführung in die Techniken (Drucken mit Styropor oder Materialdruck) entstehen unbegrenzte Möglichkeiten zur experimentellen graphischen - malerischen Gestaltung. Es können auch Weihnachtskarten entstehen.
Die Motivwahl für Ihre eigenen Werke wird besprochen.
Bei der bildnerischen Gestaltung (Komposition, Raum, Hell-Dunkel-Kontraste...) wird Hilfestellung gegeben. Für Anfänger und Fortgeschrittene, Zeichnerische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Bitte mitbringen: Bleistift HB, 2 B, Radiergummi, falls vorhanden, Aquarellmaterial, vorhandene Skizzen, Fotos, Kittel, Zeitungspapier, dünne Handschuhe, Skizzenpapier,
Tusche und Feder, Brett (ca. 50x60 cm) als Unterlage, Tesakrepp.
Druckmaterial wird besorgt, die Kosten umgelegt.
Zeichen-, Aquarellpapiere sowie Pinsel und Grundfarben (ca. 26 €) können im Kurs erworben werden. Bitte bei der Anmeldung mit angeben.!

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Keine Anmeldung möglich. Bitte Hinweise beachten.
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Ansprechpartnerin

Silvia Hannemann
vhs-Leiterin

verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

Raum 109
Tel. 02403 7027-30
E-Mail: silvia.hannemann@eschweiler.de

Kontakt

vhs Eschweiler

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52249 Eschweiler

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