Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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fast ausgebucht Zeichnen lernen

( ab Mi., 28.2., 17.00 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet!

auf Warteliste eintragen Zeichnen lernen

( ab Mi., 28.2., 19.30 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet!

Kurs abgeschlossen Zeichnen lernen

( ab Do., 22.2., 17.00 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein xperimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedener Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet!
Der spektakuläre Kunstfund in der Wohnung von Cornelius Gurlitt hatte im Jahr 2013 weltweit Aufsehen erregt und eine hitzige Debatte über den Umgang mit Kunstwerken in Deutschland entfacht, die von den Nationalsozialisten geraubt worden waren. Gurlitts Vater Hildebrand war einer der Kunsthändler Adolf Hitlers. Als Gurlitt im Mai 2014 starb, hinterließ er seine millionenschweren rund 1.500 Werke umfassende Sammlung dem Kunstmuseum Bern, darunter Kunst von Henri de Toulouse-Lautrec, Max Liebermann, Edvard Munch und eine Rembrandt-Grafik. Unter den 1.500 Werken sind noch viele Provenienzen ungeklärt. Bei vielen der Werke aus der Sammlung besteht der Verdacht, dass es sich um Nazi-Raubkunst handelt. Eine Auswahl des umfangreichen Werkkonvoluts wird nun erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Bundeskunsthalle Bonn konzentriert sich auf Werke, die den Besitzern von den Nationalsozialisten entzogen worden waren sowie auf Werke, deren Herkunft noch nicht geklärt werden konnte. Vor allem werden in der Bonner Ausstellung die Schicksale der verfolgten meist jüdischen - Künstler, Kunstsammler und Kunsthändler den Täterbiografien gegenübergestellt. Darüber hinaus soll der Kunstraub der Nationalsozialisten in ganz Europa thematisiert werden.
Schwülstig, überladen oder der bürgerliche Realismus der Niederlande mit der Liebe zum Detail.
In der Zeit des Barocks, der letzten großen gesamteuropäischen Stilrichtung erlebte die Landschaftsmalerei eine nie dagewesene Blüte, die Genremalerei und die Malerei der Stillleben entwickelten sich zu einer eigenen Bildgattung.
Im Zuge der Gegenreformation profitiert die Kunst von dem Wiedererstarken der katholischen Kirche, die zum bedeutendsten Auftraggeber wird.
Im Vortrag werden die unterschiedlichen künstlerischen Auffassungen vorgestellt: von Caravaggio, dem großen Realisten in Italien, dem flämischen Maler Rubens mit seiner von der Farbe her gedachten Malerei bis zu seinem Schüler van Dyck.
Holland entwickelt sich in der Zeit zum reichsten Land der Welt. Motive des Alltagslebens, in dem die Käufer ihre eigene Welt spiegeln, werden favorisiert. J. Vermeer und Rembrandt interpretieren Themen neu und eigenwillig. In Stillleben von Kalf wird der Stofflichkeit der Gegenstände nachgespürt und die vergängliche Schönheit festgehalten. J v. Ruisdahl ist ein Meister der Landschaften.
Der Vortrag dient als Vorbereitung des Ausstellungsbesuches Rubens in Frankfurt.
Kaum ein anderer Künstler hat die europäische Barockmalerei so geprägt wie Peter Paul Rubens (1577-1640). Ein wenig bekannter Aspekt in Rubens’ Schaffen betrifft seinen Umgang mit Werken anderer Künstler. In besonders freier Weise nutzte er sie als Inspirationsquellen für seine eigenen Gemälde. Es lässt sich beobachten, wie er sich den fremden Formenschatz in einem kreativen Prozess der Anverwandlung und Neuinterpretation zu eigen machte. Diese Transformationsprozesse werden Thema der groß angelegten Ausstellung sein, die das Städel Museum zeigt.
Die etwa 120 Objekte umfassende, Gattungsgrenzen überschreitende, Sonderausstellung vereint Bildhauerei, Grafik und Malerei. Neben antiken Originalskulpturen aus Marmor und Bronze werden auch Gemälde und Grafiken sowie Skulpturen von Rubens’ Vorläufern und Zeitgenossen zu sehen sein, darunter Schlüsselwerke von Tizian, Tintoretto und Caravaggio, von Elsheimer, Rottenhammer und Rembrandt.
Es öffnet sich ein faszinierender Blick auf die intelligenten Bildstrategien Rubens und überraschende Motiv-verwandlungen, auf die gekonnte Suche nach dem richtigen Format und die angemessene Form, auf einen Ar-beitsprozess also, der das Ausnahmetalent dieses großen Meisters erst begreifbar macht und an dessen Ende Bilder stehen, die damals wie heute den Betrachter unmittelbar ansprechen.
Der Mensch bedarf zum Sehen, Erkennen und Begreifen der Welt -vor allem aber zu ihrer Darstellung im Bild- des Lichtes. Wo Licht ist, ist aber auch Schatten.
Dies werden wir anhand kunstgeschichtlicher Abbildungen untersuchen und dann stille oder ganz lebendige Landschaftsbilder in Aquarell umsetzen.
Grundlegende Kenntnisse des Bildaufbaus, der Proportionen, der Farbenlehre und der räumlichen Darstellung werden vermittelt. Sie lernen den Alltag malerisch zu sehen.
Für Anfänger und Fortgeschrittene. Unterschiedliche Vorkenntnisse sind kein Problem, da individuelle Hilfestellung gegeben wird. Für Anfänger erfolgt eine Einführung in die unterschiedlichen Techniken des Zeichnens und Aquarellierens (lasieren/lavieren/Spritztechnik...). Ihre entsprechenden Verwendungsmöglichkeiten werden erarbeitet und können dann in eigene Arbeiten umgesetzt werden. Die Künstlerin berät bei der Konzeption und Ausführung der Bildideen.

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verantwortlich für die Fachbereiche
Berufliche Bildung, Kulturelle Bildung, Wissenschaftliches

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