Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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"Wie gelangt man zu wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Geschichte der Menschheit?; Wie war die geistige Entwicklung, die Sprachentwicklung, der Werkzeuggebrauch des Neanderthalers?; Wie lautet die Out of Africa-Theorie?" Diese Fragen werden anhand der ausgestellten Exponate im Neanderthal-Museum vorgestellt und diskutiert. Nach einem Museumsrundgang, bei dem jede*r Teilnehmer*in einen Kopfhörer bekommt, der an den verschiedensten Exponaten aktiviert werden kann, findet eine fachliche Führung zur Humanevolution statt. Wenn das Wetter es zulässt und der gerade im Aufbau befindliche Turm "Höhlenblick" fertiggestellt ist, wird die Grabungs- und Fundstelle des Neanderthalers besucht. Im Anschluss daran können Fragen erörtert werden.
Zur Vorbereitung auf die Studienfahrt kann ein Vortrag am 03.03. gebucht werden. Siehe Kursnr. 32315
Das Rijksmuseum in Amsterdam kündigt "die größte Vermeer-Ausstellung aller Zeiten" an.
Im Gegensatz zu Rembrandt van Rijn hinterließ Vermeer, der weltbekannte Barockmaler aus Delft (1632-1675) ein bemerkenswert kleines Werk von nur etwa 37 Gemälden. Im eigenen Bestand befinden sich immerhin vier Gemälde Vermeers. Zusätzlich sind hochkarätige Leihgaben aus der ganzen Welt zu sehen. Da Vermeers Gemälde allgemein als die wertvollsten Schätze jeder Museumssammlung gelten, werden diese barocken Genrebilder selten ausgeliehen.
Zu seinen Lebzeiten war der in Delft wohnhafte Künstler vermutlich nur einem kleinen Kreis von Eingeweihten und Kunstliebhabern bekannt. Aber heute gilt der Delfter Maler neben Rembrandt van Rijn als der berühmteste Künstler des "Goldenen Zeitalters". Sein berühmtestes Werk ist das "Mädchen mit dem Perlenohrring".
So detailgetreu malt er, dass seine Bilder wie aus dem Leben gegriffen scheinen. Dabei ist Jan Vermeer gar nicht darauf aus, nur die sichtbare Wirklichkeit wiederzugeben. Er will von Gefühlen und Tugenden erzählen, die sich hinter ihr verbergen. Kleine Zimmer macht er in seinen Gemälden zu Schaukammern, in denen zumeist Frauen einer alltäglichen Beschäftigung nachgehen und dabei ihr Inneres offenbaren. Und das zeigt Vermeer: in ihren Gesichtern sowie mit Gegenständen, die er zu Symbolen werden lässt. In der "Malkunst" übertrifft Jan Vermeer sich in seiner Fähigkeit, Unsichtbares durch Sichtbares zum Vorschein zu bringen - also Objekten und Menschen beides zu verleihen: Symbolik und Lebensnähe, tieferen Sinn und Alltagswirklichkeit.
Nach der Führung durch die Sonderausstellung haben Sie Zeit, die Dauerausstellung zu besuchen oder eine historische Stadtbesichtigung zu unternehmen. Ein Stadtplan wird verteilt.
Während der Busfahrt erhalten Sie Informationen zu Vermeer und seiner Zeit.
Zur Vorbereitung auf die Studienfahrt kann ein Vortrag am 21.03. gebucht werden. Siehe Fachbereich Kulturelle Bildung Kursnr. 83006

genug freie Plätze Tagesfahrt nach Linz und Remagen

( Buchungszeitraum: 13.05.2023 - 13.05.2023 )

Linz war bereits im 8. Jh. Mittelpunkt eines fränkischen Gaues. 1206 begann man mit dem Bau der Pfarrkirche St. Martin. Im Inneren sind u.a. die bedeutenden Fresken aus der Mitte des 13. Jh. und Altargemälde vom Meister der Lyversberger Passion (ca. 1460) zu sehen.
Erzbischof Heinrich von Virneburg (1304-32) erhob Linz zur Stadt. In der Folgezeit entstanden die Stadtbefestigungen, von der das Rheintor und das Neutor, der Pulverturm sowie die bischöfliche Burg erhalten sind. Die durch den Weinhandel reich gewordene Stadt leistete sich ein außergewöhnlich großes Rathaus (ab 1517). Trotz etlicher kriegerischer Ereignisse blieb das von Fachwerkbauten aus verschiedenen Jahrhunderten geprägte Stadtbild sehr authentisch erhalten.
Remagens Geschichte begann mit dem Errichten eines römischen Kastells Anfang des 1. Jh. n.Chr. Die Geschichte des um 275 zur Festung ausgebauten Kastells kann in einem kleinen aber feinen Museum nachvollzogen werden. Um 1200 erhielt Remagen Stadtrechte und kam später an das Herzogtum Jülich. Die in der Nordostecke des ehemaligen Römerkastells gelegene Pfarrkirche St. Peter und Paul (Chor 1246 geweiht) wurde um 1900 um ein neoromanisches Schiff erweitert. Vor dem Eingang befindet sich das Pfarrhoftor aus dem 12. Jh. - eine im Rheinland einzigartige Steinmetzarbeit mit geheimnisvoller Symbolik.
Die St. Apollinariskirche ist ein Werk des Kölner Dombaumeisters Ernst Fr. Zwirner (1802-61), die vielleicht bedeutendste neogotische Kirche im Rheinland. Die Fresken im Inneren von St. Apollinaris wurden von Meistern der Düsseldorfer Kunstakademie im Stil der Nazarener ausgeführt.

auf Warteliste eintragen Zeichnen lernen

( ab Mi., 8.2., 17.00 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet.

fast ausgebucht Zeichnen lernen

( ab Mi., 8.2., 19.30 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet.

auf Warteliste eintragen Zeichnen lernen

( ab Do., 9.2., 17.00 Uhr )

Wir wollen Alltagsgegenstände zeichnerisch erfassen und als Thema kompositorisch umsetzen. Vorwiegend arbeiten wir mit Bleistift, Kohle, Farbstift und Kreide. Ein experimenteller Umgang mit diesen Mitteln steht ebenso in unserem Blickfeld wie spannende und interessante Perspektiven herauszufinden und verschiedene Kontraste (hell-dunkel, viel-wenig, groß-klein) anzuwenden. Von der Systematik her wird ähnlich wie an einer Kunstakademie zielorientiert unterrichtet.
Im 17. Jahrhundert verlangten Adel und Bürgertum in den Niederlanden nach Gemälden - eine künstlerisch bedeutende Zeit. Neben der flämischen ist besonders die holländische Malerei bekannt: Herausragende Vertreter sind Rembrandt und Vermeer.
Elegante Damen in Satinroben, Mägde mit gestärkten Hauben und nachdenkliche Gelehrte in ihrem Studierzimmer - über keine Lebenskultur scheinen wir so viel zu wissen wie über das Leben im "Goldenen Zeitalter". Dennoch birgt die ordentliche Welt der holländischen Bürger Doppelbödigkeiten.
Künstlerpersönlichkeiten wie Johannes Vermeer, und Jan Steen entwickelten eine unverkennbar eigene Handschrift und Erzählweise, die auch heute noch den Betrachter fasziniert.
Zu seinen Lebzeiten war der in Delft wohnhafte Barockmaler Vermeer (1632-1675) vermutlich nur einem kleinen Kreis von Eingeweihten und Kunstliebhabern bekannt. Aber heute gilt der Delfter Maler neben Rembrandt van Rijn als der berühmteste Künstler des "Goldenen Zeitalters". Sein bekanntestes Werk ist das "Mädchen mit den Perlohrring". Im Gegensatz zu Rembrandt van Rijn hinterließ Vermeer ein bemerkenswert kleines Werk von nur etwa 37 Gemälden.
Der Vortrag bereitet die Studienfahrt am Samstag, 06.05.2023 vor. Siehe Kursnr. 31002 Ausstellungsbesuch: Jan Vermeer im Rijksmuseum Amsterdam.
In thematischer Anlehnung an die bedeutenden niederländischen Maler des 17. Jhd. werden wir ausgewählte Gegenstände mit Aquarellfarben darstellen (Mischtechniken möglich).
Unser eigener Wahrnehmungssinn wird durch die bewußte Erfassung der Farben und Formen der aufgebauten Objekte geschult.
Grundlegende Kenntnisse des Bildaufbaus, der Proportionen, der Farbenlehre und der räumlichen Darstellung lassen sich gerade mit Gegenständen, die man bewusst aufbaut, besonders gut vermitteln.
Von Beispielen aus der Kunstgeschichte z.B. - Vermeer (s. Ausstellungsbesuch) lassen wir uns inspirieren.
Der Blick aufs Wasser - ob stürmisch oder ruhig mit Spiegelungen - übt immer einen besonderen Reiz aus. Nach der genauen Beobachtung können Sie die Motive mit dem Stift und dann Aquarellfarben mit Hilfe der grundlegenden malerischen Gestaltungsmittel (Bildaufbau, Proportionen, Linie, Form, Farbe, Raum...) aufs Papier umsetzen. Zusätzlich wird der Einsatz von Wachs geübt.
Anhand von Beispielen aus der Kunstgeschichte werden die Darstellungsmöglichkeiten vertiefend betrachtet.
Bitte mitbringen: Bleistift HB, 2 B, Radiergummi, falls vorhanden, Aquarellmaterial, vorhandene Skizzen, Fotos, Kittel, Zeitungspapier, dünne Handschuhe, Skizzenpapier,
Tusche und Feder, Brett (ca. 50x60 cm) als Unterlage, Tesakrepp.
Druckmaterial wird besorgt, die Kosten umgelegt.
Zeichen-, Aquarellpapiere sowie Pinsel und Grundfarben (ca. 26 €) können im Kurs erworben werden. Bitte bei der Anmeldung mit angeben.

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