Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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fast ausgebucht Facebook - Einrichtung und Anwendung

( Do., 7.4., 17.00 Uhr )

Über 32 Millionen Deutsche nutzen Facebook und damit ein Portal, das an der Spitze der sozialen Medien steht. In diesem Kurs werden wir uns konkret damit beschäftigen, wie Sie ein Profil einrichten können, welche wesentlichen Funktionen (Beiträge und Bilder posten, Kommentare verfassen, Gruppen beitreten, etc.) und wie Sie sich bestmöglich vernetzen können. Gerne können Sie mir vorher mitteilen, welche Fragenstellungen Sie konkret haben, damit wir diese direkt in den Kurs einfließen lassen können.

fast ausgebucht WhatsApp

( Mi., 4.5., 9.00 Uhr )

Über 2,5 Milliarden Menschen weltweit nutzen einen oder mehrere Messenger-Dienste. Der große Vorteil: meist keine Kosten, benötigt wird nur eine Internetverbindung, man kann sich schnell und unkompliziert per Chat oder Videokonferenz unterhalten, Videos austauschen, etc.. Welche/r Dienst(e) passt/passen zu mir? Wie gestaltet sich der Datenschutz? Welche Funktionen kann ich nutzen? Dieser Kurs ist für all diejenigen geeignet, die bisher noch keinen Messenger nutzen, aber auch für die, die sich tiefer mit den Anwendungsmöglichkeiten beschäftigten und Alternativen testen wollen. Für den Kurs benötigen Sie kein Smartphone, für die Nutzung der Dienste danach wäre es von Vorteil.
Haben Sie sich das auch schon einmal gefragt? Wieviel Haus kann ich mir leisten? Laut einer Umfrage* besitzen lediglich 46 % der Deutschen Wohneigentum. 68 % der befragten Nicht-Eigentümer mit Eigentumswunsch nannten fehlendes Eigenkapital als größte Hürde.
*Repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov.
In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie in fünf Schritten an Ihr Eigenheim kommen.
1. Schritt: Wie und wo fange ich an?
2. Schritt: Wie viel Haus kann ich mir leisten?
3. Schritt: Wie viel Eigenkapital brauche ich wirklich?
4. Schritt bis 5. Schritt: erfahren Sie im Kurs!
Wenn auch Sie einfach Ihren Lebenstraum erfüllen wollen, dann ist dieses Seminar eine Basis und eine Schritt-für-Schritt- Anleitung zum Eigenheim.
Sie erhalten die praxiserprobte "12-Punkte-Risiko Checkliste", die Sie vor verhängnisvollen und teuren Fehlern schützt.
Zur Teilnahme benötigen Sie ein mobiles Endgerät mit Kamera sowie eine stabile Internetverbindung.
Den Zoom-Link erhalten Sie vor Beginn des Kurses.
Wir klären zunächst: Was sind nach Aristoteles die Grundprobleme der Metaphysik? Warum fordert Kant in seiner Kritik der Vernunft eine Neubegründung der Metaphysik, die als Wissenschaft gelten kann? Was kritisiert Nietzsche an der Metaphysik? Warum gelangen wir nach Heidegger nur über die Destruktion der metaphysischen Grundbegriffe in das verborgene Wesen der Metaphysik? Dann konzentrieren wir uns im Kurs noch auf folgende Fragen: Gehört die Metaphysik, wie Kant sagt, zur Natur des Menschen oder ist sie nur, wie Nietzsche sagt, ein Instrument seiner Unterdrückung? In welcher Beziehung stehen Wissenschaft und Technik zur Metaphysik? Was sagt Heidegger dazu? Welchen Sinn hat es im Zeitalter der Globalisierung, sich mit metaphysischen Fragen zu befassen? Können wir aus solcher Besinnung für unser alltägliches Tun und Lassen überhaupt noch etwas lernen? Das alles wollen wir gemeinsam erörtern und diskutieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

noch einige freie Plätze Stadtführung: Stolpersteine

( Sa., 19.3., 15.00 Uhr )

Wir starten am Brunnen vor dem Rathaus und gehen ca. 2 Stunden durch die Innenstadt. Der Journalist Friedhelm Ebbecke-Bückendorf schildert dabei die unterschiedlichen Familienschicksale: Was ist aus Eschweilers Juden geworden?

noch einige freie Plätze Zusammen in Vielfalt

( Fr., 1.4., 17.30 Uhr )

Bundesweit hat der DVV mit dem Jahresthema „Zusammen in Vielfalt“ eingeladen, die Vielfalt der Einrichtung sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln.
Die Volkshochschule Eschweiler bietet an diesem Abend allen Dozenten und Dozentinnen aller Fachbereiche sowie interessierten Teilnehmenden und Bürger*innen an, zusammen zu kommen, um sich darüber auszutauschen, welche Bedeutung die Vielfalt in der Einrichtung aber auch in der Stadt Eschweiler hat.
Überraschungsgäste werden eingeladen, denen wir unsere Vielfalt zeigen und die helfen können, dass es auch zukünftig so bleibt.
Referent: Daniel Biskup
International tätiger Fotograf von Regierungschefs und Prominenten sowie langjähriger Fotograf und Wegbegleiter von Angela Merkel und Helmut Kohl
Daniel Biskup hat zahlreiche Staatsoberhäupter, SchauspielerInnen und berühmte CEO´s fotografiert: So standen z.B. Gorbatschow, Putin, Obama, Merkel, Trump, Facebook-CEO Zuckerberg oder Amazon-CEO Bezos vor seiner Kamera. Angela Merkel begleitete er seit Beginn ihres Aufstiegs als Politikerin, auch konnte er mehrere Jahre immer wieder Helmut Kohl treffen. In diesem reich bebilderten Webvortrag wird er seine Portraits der Macht zeigen und dazu von seinen Begegnungen mit weltberühmten Menschen aus erster Hand erzählen. Anschließend können die Teilnehmenden Fragen an diesen Starfotografen richten, der weiß, wie man die Aura der Macht und der Berühmtheit perfekt fotografisch inszeniert.

genug freie Plätze Bauen mit Holz im Kontext der Klimakrise

( Di., 3.5., 19.00 Uhr )

Prof. Stephan Birk
Architekt BDA, Stuttgart/ München
Im Kontext der Klimakrise lautet die wesentliche Fragestellung, wie es gelingen kann, die Treibhausgasemissionen, das Abfallaufkommen, den Energie- sowie den Rohstoffverbrauch im Bauwesen zu reduzieren. Der Werkstoff Holz hat das Potential hierauf Antworten zu geben. Holz ist ein CO2-Speicher, mit dem Werkstoff können energieintensiv hergestellte Baumaterialien substituiert und Treibhausgasemissionen eingespart werden. Da sich Holz hervorragend bearbeiten und zu flächigen Elementen sowie raumhaltigen Modulen vorfertigen lässt, kann die Bauzeit vor Ort reduziert werden. Der Holzbau leistet somit einen Beitrag zur Vermeidung von Abfall und unnötigem Energieverbrauch. Darüber hinaus bietet Holz enormes Gestaltungspotential für die Architektur und das Ingenieurwesen. Die Einsatzmöglichkeiten in der Konstruktion, im Ausbau sowie in der Fassade eines Bauwerks sind vielfältig.

genug freie Plätze Das Leben und Wirken des Yithzak Rabin

( Di., 17.5., 19.00 Uhr )

Ari Lipinski
Autor und Delegierter von israelischen Institutionen in Deutschland
Wenige Menschen haben die Geschichte des Staates Israel so geprägt wie Yithzak Rabin. Rabin prägte als Ministerpräsident über viele Jahre die Politik Israels, führte sein Land zusammen mit Shimon Perez und Jassir Arafat in den Friedensprozess für den Nahen Osten und wurde dafür 1994 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Der Referent Ari Lipinski hat Rabin als Übersetzer und Mitarbeiter auf vielen Reisen begleitet und war der Familie lange Jahre freundschaftlich verbunden.

genug freie Plätze Verschwörungstheorien

( Di., 24.5., 19.00 Uhr )

Prof. Dr. Thomas Niehr
Universität Aachen
Verschwörungstheorien sind in vielen Formen der modernen Kommunikation anzutreffen. Insbesondere soziale Netzwerke und Massenmedien begünstigen die Verbreitung von Fake – News und Meinungsmanipulationen, um eine Vielzahl von Menschen zu erreichen. Die Auswirkungen dieser Verschwörungstheorien sind dabei oftmals einschneidend, im vielen bekannten Fällen der jüngeren Geschichte können sie Vertrauen in staatliche und demokratische Strukturen zerstören.

genug freie Plätze Die Epoche der „Springenden Königswahlen“

( ab Mo., 7.2., 18.30 Uhr )

Zwischen 1273 und 1437 wurden vier Luxemburger, drei Habsburger, zwei Wittelsbacher und ein Nassauer zu Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation erwählt, vier von ihnen erlangten dazu noch die Kaiserwürde. Weil sie nicht in unmittelbarer Abfolge sondern wechselweise an die Macht kamen spricht man vom „Springenden Königtum“. Am Ende haben sich die Habsburger durchgesetzt, denn mit einer Ausnahme stellten sie von 1438 bis 1806 das Reichsoberhaupt. Ihr Aufstieg verdient deswegen besondere Beachtung.
Die schon vor Jahrtausenden stattgefundene Domestizierung von Tieren stellt eine der wichtigsten Zäsuren in der Geschichte des Menschen dar. Tiere als Lebensmittellieferant oder als Zug- und Reittier haben die weitere Entwicklung der Menschheit überhaupt erst möglich gemacht. Auch schon recht früh dienten Tiere zur Unterhaltung oder als Statussymbol. In den Mythologien der frühen Kulturen spielten Tiere eine eminente Rolle. Das Verhältnis von (Haus-)Tier und Menschen war und ist oft geradezu liebevoll, genauso oft aber von rigoroser Ausbeutung und Misshandlung durch den Menschen geprägt: es ist eine ebenso spannende wie ambivalente Geschichte.
Königshöfe waren wichtige Stützpunkte der frühmittelalterlichen Herrscher. Von ihnen aus erfolgte die Verwaltung des meist landwirtschaftlich geprägten Besitzes. Der Vortrag stellt Ausstattung, Funktionsweise und Aufgaben dieser Höfe vor und wirft einen Blick auf die Königshöfe rund um die Aachener Pfalz, zu denen auch Eschweiler gezählt wird.
Der Tod Herzog Johann Wilhelms von Jülich-Kleve-Berg 1609 löste eine internationale politische Krise aus. Erbberechtigt fühlten sich die Kurfürsten von Brandenburg und Sachsen sowie der Pfalzgraf von Neuburg.
Unter Übergehung der Rechte Sachsens und des Kaisers als obersten Lehnherrn einigten sich Brandenburg und Pfalz-Neuburg auf eine provisorische gemeinsame Verwaltung der rheinischen Herzogtümer. Der Kaiser reagierte darauf mit der Besetzung der Stadt Jülich, die 1610 mit ausländischer Hilfe zurück erobert wurde.
Um eine weitere Eskalation zu verhindern, trafen sich 1611 die Kurfürsten Brandenburgs und Sachsens nebst anderen Reichsfürsten in Jüterbog. Auch wenn der dort gefundene Kompromiss nicht lange Bestand hatte, war der Fürstentag zu Jüterbog ein bedeutendes Ereignis im Vorfeld des Dreißigjährigen Krieges.

genug freie Plätze Eschweiler Ärzte im 19.JH

( Do., 23.6., 19.30 Uhr )

Für eine ärztliche Versorgung im Mittelalter waren Wundärzte zuständig, die eine entsprechende handwerkliche Ausbildung abgeschlossen hatten und in einer Zunft eingebunden waren sowie akademischen Ärzte, die einen entsprechenden Universitäts-/Hochschulabschluss nachweisen konnten.
Um die Jahrhundertwende waren in Eschweiler zwei Wundärzte tätig: ein Chre´tien Rossum und ein Jean Wilhelm, einer der Mitbegründer der Ärztedynastie Wilhelms hier in Eschweiler. Als erster akademischer Arzt im Landkreis Aachen lies sich hier in Eschweiler bereits 1737 Dr. med. Alexander Schombart in der Wollenweberstraße, im „Schombart`schen Haus“, nieder. Seine Mutter Elisabeth geb. Herstatt entstammte im Übrigen der Eschweiler Seidenweberfamilie Herstatt (Begründer der Herstatt-Bank in Köln).
Der Vortrag gibt Auskunft über die hier in Eschweiler tätig gewesenen Ärzte und spiegelt damit ein Stück Medizingeschichte unserer Stadt wider.

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Ansprechpartner

Andreas Balsliemke M.A.
stellvertretender vhs-Leiter

verantwortlich für die Fachbereiche
Allgemeinbildung und Gesundheitsbildung

Tel.: 02403 7027-70
E-Mail: andreas.balsliemke@eschweiler.de

Kontakt

vhs Eschweiler

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52249 Eschweiler

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Fax: 02403 7027-11
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Montag: 8:30-12:30 ; 14:00-15:30 Uhr
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Donnerstag: 8:30-12:30 ; 14:30-18:00 Uhr
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